Donnerstag, 24. Juli 2014

[Das Autoren 1x1] Alice Gabathuler

 proudly presents:



Alice Gabathuler


© Scott Schmith


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Autorenwelt
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1. Seit wann schreibst du?
Seit der Oberstufe, also etwa, seit ich 12 Jahre alt bin. Vorher habe ich die Geschichten nur in meinem Kopf gesponnen. Es gibt zum Beispiel unzählige nie gesendete Episoden meiner damaligen Lieblingsserie „Flipper“ - ganz einfach, weil sie nur in meiner Fantasie existiert haben.

2. Warum ist „Autor“ für dich der beste Beruf der Welt?
Weil ich unzählige Leben leben kann, indem ich Figuren erschaffe und für sie Geschichten erfinde. Ich kann dabei die Tiefen der menschlichen Seele ausloten und Dinge tun, die ich real nie tun würde.

Weil das Autorenleben wunderbar spannende Momente hat. Ich begegne bei Lesungen neugierigen, interessierten Jugendlichen, engagierten Lehrkräften, motivierten und motivierenden BiliothekarInnen und BuchhändlerInnen. Ich darf meine Geschichten mit ihnen teilen. Ich werde bei den Fragerunden während den Lesungen und während Interviews ge- und herausgefordert.

Weil ich mir meine Zeit einteilen kann. Keine Stempeluhr, keine fixen Arbeitszeiten, keinen Chef, kein Tag wie der andere. Das ist für mich Freiheit und Lebensqualität.

3. Beschreibe dein Buch / eins deiner Bücher in weniger als zehn Worten und verrate, auf welchen Titel sich die Beschreibung bezieht.
Außenseiter. Brückenspringer. Hetzjagd. Höllenritt. Herz. Seele. Mut. Never Forget.
(#no_way__out)

4. Wo schreibst du am Liebsten bzw. hast du besondere „Rituale“ beim Schreiben?
Überall :-) Besondere Rituale: viel Musik (vor und nach dem Schreiben), viel Kaffee (während ich scheibe), viel Schokolade (immer).

5. Hast du einen Tipp für zukünftige Autoren?
Schreiben. Schreiben. Schreiben. Mit dem Kopf in den Wolken und den Füßen auf dem Boden leben. Realistisch bleiben (die meisten können vom Schreiben nicht leben). Sich nicht klein machen lassen. Sich selber sein. Frei bleiben.




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Private Welt
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6. Was ist deine Lieblingsfarbe?
Schwarz. Orange. Ein warmes Rot. Tiefes, dunkles Blau. Sattes Grün.

7. Was war als Kind dein Traumberuf?
Lehrerin. Bin ich auch geworden. Später Rockstar. Werde ich nie werden. Was für mich sehr bedauerlich, für den Rest der Menschheit ein Segen ist.

8. Was ist dein Lieblingsessen?
Das ist wie mit den Farben. Nur noch schlimmer. Ich habe ganz viele Lieblingsessen, weil Essen etwas Wunderbares ist.

9. Welches Genre liest du selbst am Liebsten?
Thriller. (Sehr) schräge Geschichten (zum Beispiel „Zufallshelden“ von Tom Zai). Generell Texte, die mich sprachlich umhauen (zum Beispiel „Pampa Blues von Rolf Lappert oder „Geballte Wut“ von Petra Ivanov).

10. Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?
Ich möchte eine Weile in Schottland leben, am liebsten auf „Nathans Insel“, der Isle of Skye (Nathan aus Lost Souls Ltd.). Und ich möchte besser E-Gitarre spielen können (auch wenn es nie zum Rockstar reichen wird).

Diese Bücher von Alice Gabathuler könnten z.B. in eurem Bücherregal stehen:


Vielen Dank Alice, dass du beim "Autoren 1x1" teilgenommen hast :)

Mittwoch, 23. Juli 2014

[Rezension] Tracy, Kristen - Wie wir uns aus Versehen verliebten


Lucy staunt nicht schlecht, als sie plötzlich James, einen Highschoolschüler aus einem Nachbarort, am Telefon hat, denn eigentlich hatte sie seit einigen Tagen versucht ein Unternehmen unter dieser Telefonnummer zu erreichen. Obwohl die beiden sich nicht kennen, bleiben sie in Kontakt und nach einiger Zeit telefonieren sie fast jede freie Minute miteinander und vertrauen sich Geheimnisse an, die sie sonst niemandem erzählen mögen.



"Wie wir uns aus Versehen verliebten" ist ein relativ dünnes Bücher für Jugendliche ab 12 Jahren und diese Empfehlung halte ich durchaus für passend. Erstaunt hat mich bei diesem Roman, dass sich der komplette Inhalt lediglich in Telefonaten (Dialogen) und Nachrichten auf dem Anrufbeantworter (Monologen) widerspiegelt. Es gibt keine Erzählerpassagen und auch keine Widergabe der Gedanken der beiden Protagonisten. Genauso treten kaum Nebenfiguren in Erscheinung, da der Leser lediglich Lucys und James' Telefonate verfolgen kann. Anfangs hat mich das etwas gestört, doch die Autorin schafft es ganz gut Gefühle in die schriftliche Widergabe der Gespräche zu legen. Ich hab lediglich keine allzu gute Bindung zu den Charakteren aufnehmen können, da mir wahrscheinlich die Gedanken derjenigen gefehlt haben.

Trotzdem erreicht der Roman eine gewisse Tiefe und das liegt an den Themen, die die beiden Jugendlichen besprechen. Zunächst erscheint es recht oberflächlich, doch schon bald offenbaren sich die Zwei einander und geben mehr preis. Das Buch ist sehr leicht geschrieben und lässt sich daher schnell lesen. Es hat ein bisschen gedauert, bis mich das Buch gepackt hat, aber dann hat mir die süße und zögerliche Annäherung zwischen den beiden sehr gefallen. Das Buch hört übrigens an der perfekten Stelle auf und bis dahin kann man mit Lucy und James die Höhen und Tiefen einer Kennlerngeschichte zweier Jugendlicher übers Telefon genießen.

Fazit: Das Buch kann sicherlich polarisieren. Auf der einen Seite erscheint es sehr simpel, aber auf der anderen Seite wird es bei einigen Lesern sicherlich auch seinen Charme entfalten können. Mir hat die Annäherung zwischen den beiden sehr gefallen und daher würde ich 3,5 Sterne vergeben. Ich habe auf 4 aufgerundet, da mir 3 nicht gerecht erschienen.

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: cbj (23. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570158012
  • ISBN-13: 978-3570158012
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: How We Met And Other Accidents
  • Verlag:






Dienstag, 22. Juli 2014

[Die Story hinter dem Buch] Stefanie Hasse - Tiefdunkle Nacht


heute:



Stefanie Hasse - Tiefdunkle Nacht

 



Die Geschichte hinter "Darian & Victoria"

So richtig begann alles im Urlaub in Ägypten 2011. Götter und Mythen war so präsent, dass sie ihre Geschichte in meinen Geist woben.
Was, wenn sie keine Götter waren, sondern etwas ganz anderes? Etwas, das auch heute noch existiert, verborgen vor den normalen Menschen?
So entstanden die Kinder des Mondes, die seit frühester Zeit die Geschicke der Menschheit im Verborgenen leiten, zu Zeiten der Germanen Seite an Seite mit ihenn und ihrem Mondgott Menân kämpften, ehe irgendwann der alte Glaube verlorenging.

Bei der Entwicklung der Protagonistin Victoria hatte ich einen ersten Gedanken: Was wäre, wenn du deine große Liebe verloren hättest und dich nicht mehr an sie erinnern könntest?
Die Rückkehr genau dieser Erinnerung ist der Inhalt von "Schwarzer Rauch" und "Düstere Schatten": Victorias Einführung in die Gemeinschaft der Kinder des Mondes, das Erlernen von Magie und Beherrschen ihrer eigenen speziellen Fähigkeit: der Telepathie. Sie erinnert sich auch an ihren größten Feind und ihre große Liebe.

Erst im dritten Teil "Tiefdunkle Nacht" bekommt sie die Chance, alles zum Guten zu wenden.
Hier war meine größte Schwierigkeit, die Vergangenheit und die Gegenwart mit dem, was dazwischen passierte, zu verknüpfen, ehe der finale Kampf beginnt.

Der Abschied nach rund drei Jahren mit den Charakteren, die zu Freunden wurden, ist mir sehr schwergefallen was ich bei anderen immer belächelt habe. Das "Ja, klar" verkneife ich mir zukünftig. Nun kann ich nur hoffen, dass meine Abschiedstränen beim Schreiben auch bei den Lesern ankommen - das bisherige Feedback lässt darauf schließen.

geschrieben von Stefanie Hasse


Die Trilogie in der Übersicht:



  • Taschenbuch: 312 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (13. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1499733976
  • ISBN-13: 978-1499733976




Dienstag, 15. Juli 2014

[Die Story hinter dem Buch] Brigitte Kanitz - Onkel Hubert guckt so komisch


heute:



Brigitte Kanitz - Onkel Hubert guckt so komisch

 




Klappentext:

Onkel Humbert guckt so komisch

Maja Glück würde sich an ihrem 30. Geburtstag am liebsten verkriechen, denn nichts läuft in ihrem Leben so wie geplant. Zu dumm, dass ihre Mutter eine Überraschungsparty organisiert hat … Um diese zu überstehen, trinkt Maja ordentlich einen über den Durst – und stolpert so unglücklich über einen Gartenzwerg, dass sie erst im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Doch etwas ist anders: Plötzlich hört sie Stimmen, die ihr die unglaublichsten Dinge erzählen. Als sie schon meint, verrückt zu werden, klärt ihr Onkel Humbert sie auf: Maja hat den Fluch der Familie geerbt. Sie kann Gedanken lesen …


Haben Sie sich schon mal gewünscht, die Gedanken anderer Leute lesen zu können? Wirklich? Ganz sicher? Überlegen Sie sich das gut! Früher wollte ich das auch mal. Das war sogar eine Zeit lang mein allergrößter Wunsch. So mit dreizehn, vierzehn wollte ich unbedingt wissen, was der große blonde Junge im Reitstall über mich dachte. Ob er mich genauso innig liebte wie ich ihn, oder ob er nur deshalb nett zu mir war, weil er mein Pferd reiten wollte.
Es interessierte mich auch, zu erfahren, ob meine beste Freundin Linda ehrlich war, wenn sie mir schwor, dass mir dieser neue Badeanzug (Bikini traute ich mich in dem Alter nicht), also dieser rote Badeanzug gut stand. Oder dachte sie etwa, ich sah aus wie eine Wurst in der Pelle?

Ach, ich hätte es zu gern gewusst.

Andererseits: Weil ich es nicht weiß, kann ich mir bis heute einbilden, dass der Junge mich und nicht das Pferd meinte, und dass dieser Badeanzug toll an mir aussah.

Das ist ja das Schwierige an der Geschichte mit dem Gedankenlesen. Es könnte sein, dass man wirklich unangenehme Dinge erfährt. Oder sogar gefährliche.

Was würden Sie denn zum Beispiel tun, wenn auf der Bank der Kerl hinter Ihnen in der Warteschlange darüber nachdenkt, dass er gleich seine Pistole ziehen und "Geld her!" schreien will? Na gut, Bankräuber stellen sich normalerweise nicht brav in die Warteschlange, aber Sie wissen schon, was ich meine.

Nachdem ich mich also mehrere Monate mit dem Thema befasst habe, steht für mich fest: Behaltet alle eure Gedanken für euch! Ich will sie nicht wissen!

Na, Maja geht es im Laufe der Geschichte ja auch nicht viel besser.

Warum ich jetzt plötzlich Familienkomödien mit einem leicht fantastischen Einschlag schreibe, mögen Sie sich fragen. Bei "Immer Ärger mit Opa" und "Oma packt aus" ging es doch noch mit Rechten Dingen zu.

Tja, aber bei meinem Krimi "Mord mit Schnucke" bin ich auf den Geschmack gekommen. Kommissarin Hanna Petersen hat ja eine besondere Gabe: so eine Art Lügendetektor bei Berührung.

Es hatte mir so viel Spaß gemacht, den Pfad der reinen Realität zu verlassen, dass ich für die nächste Komödie richtig losgelegt habe.

Ich hoffe Sie haben viel Spaß mit Maja, Onkel Humbert und dem Rest der Sippschaft.
Wenn nicht wäre ich an Ihrer Stelle ganz vorsichtig. Vielleicht weiß ich ja doch, was Sie denken ;-)

Ihre
Brigitte Kanitz
www.brigittekanitz.de




  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442381916
  • ISBN-13: 978-3442381913




Sonntag, 13. Juli 2014

[Gastrezension] Weigand, Sabine - Das Buch der Königin

Gastrezension von Letters from Juliet



Konstanze von Sizilien wächst behütet auf Sizilien auf und sie ist die nächste in der Thronfolge, denn ihrem Neffen scheinen keine Kinder vergönnt zu sein. Die beiden führen die Geschäfte zusammen und Konstanze ist beliebt unterm den Adelsleuten. Mit Anfang 30 geschieht das, was sie nie wollte, sie soll verheiratet werden mit dem 10 Jahre jüngeren deutschen König Heinrich VI. Dabei schlägt ihr Herz nur für Aziz, mit dem sie nicht zusammen sein darf. Erst hat sie ihren Geliebten verloren, jetzt muss sie auch noch ihrer Heimat den Rücken kehren.


Ich muss gestehen, dass der Klappentext viel zu viel verrät, auch wenn man natürlich alles nachschlagen kann, denn schließlich geht es um eine historische Figur – Konstanze von Sizilien.
So beginnt der Roman mit einer Szene, die eigentlich an den Schluss des Buchs gehören würde, dann geht es aber in Konstanzes Kindheit und in recht schnellen Zeitsprüngen erlebt der Leser wie sie älter wird. Dazu kommt aber noch ein weiterer Handlungsstrang, nämlich der der Streitbergs. Die beiden Kinder verlieren ihrer Vater und somit auch ihre Burg und ihr Zuhause durch einen Hinterhalt eines “Burgnachbarn”. Gottfried und Hemma sind auf der Flucht, allerdings kann ihr Onkel sie in einem Kloster unterbringen, bzw. Gottfried soll zum Schreiber ausgebildet werden, da der Junge großes Talent besitzt.

Die Geschichte wird im Präsens (fand ich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig) aus verschiedenen Sichten erzählt. So begleiten wir vor allem Hemma, Gottfried und Konstanze über Jahrzehnte hinweg. Wenn das Kapitel jedoch aus Konstanzes Sicht erzählt wird, dann ist die Autorin in die Ich-Form gewechselt, wodurch man einen noch besseren Einblick in ihre Gefühlswelt bekommt.

Konstanze ist eine intelligente und starke Frau, die bereit ist für ihre Überzeugung zu kämpfen, dabei aber auch sehr weise handelt. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und ich kann gut verstehen, wieso ihr Volk ihr so treu ergeben war. Die Szene, die auf dem Klappentext angesprochen wird, war wirklich einmalig und es scheint ihr nicht an Ideen gefehlt zu haben.
Heinrich VI ist grausam, aufbrausend, rachsüchtig und willkürlich – das Gegenteil seines Vaters Friedrich Barbarossas (welcher hier sehr nett rüberkommt) und mir hat Constanze sehr leidgetan, dass sie dieses Scheusal ertragen musste.
In diesem Buch trifft man also auf einige historische Persönlichkeiten, so sind z.B. auch einige Päpste dabei, aber auch der englische König Richard Löwenherz, über den ich jetzt gerne mehr erfahren würde.
Gottfried muss ständig mit seinem Gewissen kämpfen. So ist er auf der einen Seite loyal, auf der anderen Seite ist er ein Spion und eigentlich will er nur seinen Beruf ausüben.
Hemma wächst zu einer schönen jungen Frau heran, wobei sie ihre Vergangenheit nicht loslässt. Sie und Gottfried leben in ständiger Angst, denn der neue Besitzer ihrer Burg hat Rache geschworen. Sie verliebt sich, aber diese Liebe kann ihr zum Verhängnis werden. Trotzdem ist auch sie stark und sie will die Hoffnung nicht aufgeben, eines Tages doch ein schönes Leben mit ihrem Liebsten führen zu können. Über Hemma hätte ich gerne noch mehr erfahren und eigentlich schreit das Buch nach einer Fortsetzung in diese Richtung.

Ich habe wirklich schon viele historische Romane gelesen, manche beinhalteten nur das nötigste an historischen Fakten, Ereignissen und Personen, andere haben richtiges Wissen vermittelt. Aber noch nie habe ich ein Buch gelesen, was so viel lehrreichen Input liefert. Man hätte hier nie die Chance einzelne Stellen querzulesen, weil einfach ständig etwas passiert und man mit neuen Fakten versorgt wird. Das ist auf der einen Seite super interessant, auf der anderen Seite kann man dann auch nicht so viel an einem Stück lesen, da einem sonst der Kopf brummt. Trotzdem, liebe Frau Weigand, ich begeistert, wieviel Sie recherchiert haben, wie viele Fakten Sie aufgenommen haben und wie toll Sie das alles in diesem Roman umgesetzt haben. Respekt!
Dadurch kann ich dieses Buch allerdings nicht empfehlen, wenn man Neuling in diesem Genre ist, denn das dürfte einige abschrecken. Ich fand es toll!!!

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber ich hatte meine Probleme mit dem Präsens. Auf der Homepage der Autorin kann dazu folgendes nachlesen: “Wenn alles in der Gegenwart spielt, ist man als Autor – und ich hoffe, auch als Leser – mittendrin im Geschehen. Das zieht einen richtiggehend in die Geschichte hinein.” Ich fand das Präsens eher ungewohnt und musste mich erst mal umgewöhnen, da es doch eher selten verwendet wird. Für mich ist der Erzählmodus egal, wenn es darum geht in die Geschichte einzutauchen. Das hängt ganz allein vom Schreibstil und den Beschreibungen ab. Gerade in den Hemma-Passagen konnte ich alles um mich herum vergessen.

Ich freue mich, dass ich noch drei weitere Bücher der Autorin zu Hause habe und die warten jetzt nur darauf von mir gelesen zu werden. Schade, dass ich die Autorin erst so spät entdeckt habe, dabei kommt sie aus meiner zweiten Heimat – Franken.

Fazit: Ein mitreißendes Buch über Konstanze von Sizilien und die Stauferdynastie. Sabine Weigand hat sehr ausführlich recherchiert und sie überzeugt mit einem tollen Schreibstil.

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 1 (26. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810526665
  • ISBN-13: 978-3810526663
  • Verlag:




Samstag, 12. Juli 2014

[In my Mailbox] KW # 28/2014


Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon

Mayer, Gina - Alle Augen auf dich
Poznanski, Ursula - Die Verratenen (3/3) Die Vernichteten
Lu, Marie - Legend (3/3) Berstende Sterne
Heger, Ann Katrin - Wilde Vorlesegeschichten - Piraten, Ritter, Räuberbanden
Pfeiffer, Boris - Die Akademie der Abenteuer (04) Das Erbe des Rings
Gotzen-Beek, Betina - Die Weihnachtswichtel-Wunschmaschine





Freitag, 11. Juli 2014

[Gewinner] Kreatives für Kinder + Rezensionsexemplar "Die Achse meiner Welt"

Hallo zusammen,

entschuldigt bitte, dass es mit der Auslosung dieses Mal etwas gedauert hat. Ich stecke mal wieder tief im Stress und die WM ist auch noch nicht überstanden :)

Mittlerweile stehen die Gewinner fest, denn Folgendes hatte ich verlost:

3x Reitmeyer, Andrea - Emily und das Meer:
Das Mal- und Bastelbuch
für den Klappentext klickt bitte auf das Cover,
dann gelangt ihr zu Amazon


Und gewonnen haben:

*Trommelwirbel on*

Bianca G. aus K.
Christina H. aus H.
Verena S. aus M.

*Trommelwirbel off*

Viel Spaß euch bzw "euren" Kindern damit.


Außerdem hatte ich noch folgendes Rezensionsexemplar angeboten:


 Das Buch geht an Pia H. aus O.
 


Donnerstag, 10. Juli 2014

[Das Autoren 1x1] Manuela Martini

 proudly presents:



Manuela Martini


© LF Photoagency Barcelona

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Autorenwelt
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1. Seit wann schreibst du?
Seit meiner Kindheit. Aber dann hat es doch noch ein bisschen gedauert, bis mein erstes Buch veröffentlicht wurde. Ziemlich genau fünfundzwanzig Jahre ...

2. Warum ist „Autor“ für dich der beste Beruf der Welt?
Ist er das? Hab ich das irgendwo mal gesagt? Im nächsten Leben könnte ich mir durchaus andere Berufe vorstellen, wie: Architektin, Malerin, Musikerin, Geologin, Ozeanologin ...

3. Beschreibe dein Buch / eins deiner Bücher in weniger als zehn Worten und verrate, auf welchen Titel sich die Beschreibung bezieht.
Lovestory auf mysteriöser Insel geht weiter in New York. (TITEL: DIE RACHE – Der Insel, Zweiter Teil von DIE INSEL)

4. Wo schreibst du am Liebsten bzw. hast du besondere „Rituale“ beim Schreiben?
An meinem Schreibtisch. Manchmal auch im Bett oder auf der Couch. Rituale? Computer an und dann lostippen.

5. Hast du einen Tipp für zukünftige Autoren?
Durchhalten. Sich Gutes von anderen Autoren abgucken und dann den Mut finden, das Eigene zu schreiben.



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Private Welt
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6. Was ist deine Lieblingsfarbe?
Manchmal blau. Manchmal rot. Manchmal türkis.

7. Was war als Kind dein Traumberuf?
Forscherin

8. Was ist dein Lieblingsessen?
Hab zu viele

9. Welches Genre liest du selbst am Liebsten?
Gehen auch mehrere? Thriller. Biografie. Gesellschaftsroman.

10. Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?
Mit dem Pferd durch Island reiten.


Diese Bücher von Manuela Martini könnten z.B. in eurem Bücherregal stehen:

Vielen Dank Manuela, dass du beim "Autoren 1x1" teilgenommen hast :)