Freitag, 27. März 2015

[Osteraktion] Suche die DTV Bloggereier zu Ostern




Willkommen zu einer tollen Osteraktion!

Der DTV Verlag hat auf einigen Blogs ein Bloggerei versteckt. Unter anderem wurde auch eins in Form eines spannenden Buches hier, auf Claudias Bücherregal, versteckt. Eure Aufgabe ist es nun, dieses zu suchen, zumindest falls ihr es gerne gewinnen möchtet.

Um dieses Buch geht es auf meinem Blog:




Irgendwo auf meinem Blog findet ihr dieses Bild und dieses führt euch zum Bloggerei-Beitrag. Dort erhaltet ihr die Angaben, wie ihr das spannende Buch gewinnen könnt.




Wie erwähnt gibt es aber noch weitere Bloggereier. Alle Infos, welche Bücher es zu gewinnen gibt und auf welchen Blogs sie versteckt sind, könnt ihr der Verlagsseite entnehmen.

Ich bin wirklich gespannt, wer das Ei findet :) Sooo schwierig ist das auch nicht, entweder stöbern oder es mit ein, zwei Tricks, die es gibt, gezielt danach suchen, dann sollte es schon klappen :)



Diese Aktion darf natürlich gerne auf eurem Blog oder bei Twitter / Facebook verbreitet werden. Außerdem freue ich mich sehr, falls ihr meinen Blog als Leser verfolgen würdet :)
Euch allen viel Erfolg beim Ostereier suchen :)


Donnerstag, 26. März 2015

[Lesung] Thriller-Night mit Wiebke Lorenz, Zoë Beck und Ursula Poznanski

Hallo ihr Lieben,

ich war am Dienstag mit Kathrin (Literaturmaus) und Mel (Bookrecession) in Hamburg zu einer Lesung. Es war nicht nur irgendeine, sondern eine dreifache Thriller-Lesung mit Wiebke Lorenz (Bald ruhest du auch), Zoë Beck (Schwarzblende) und Ursula Poznanski (Stimmen). Hochkarätig besetzt also :)




Diese Bücher standen dabei im Mittelpunkt:







Da ich leider unter aktutem Zeitmangel leide, habe ich euch "lediglich" ein paar Fotos mitgebracht. Wer gerne einen Bericht zur Lesung haben möchte, der sollte Mels Blog besuchen, sie war nämlich schon so fleißig und hat ein paar Zeilen zusammen geschrieben.

Es war ein ganz fantastischer Abend. "Bald ruhest du auch" habe ich ja zum Glück schon im Regal, "Stimmen" muss ich mir auch noch kaufen, das klang super, und selbst "Schwarzblende", bei dem ich erst nicht so sicher war, da es ein Politthriller ist (und somit eher nicht mein Beuteschema), hat mich neugierig gemacht :) Rundum gelungen mit tollen Bloggermädels, großartigen Autorinnen, interessanten Romanen, lecker Essen und sogar die Bahn war pünktlich :) 

Ich habe euch übrigens auch etwas von dieser Veranstaltung mitgebracht ... für später ... auch wenn es nichts mit diesen 3 Büchern oder diesen 3 Autorinnen zu tun hat *g*

Nun viel Spaß mit den Bildern und falls ihr mal die Chance habt, auf eine Lesung einer der Autorinnen zu gehen, dann nur zu. Es lohnt sich!

freudige gespannte Blogger

die Prominenz des Abends

Zum Vergrößern einfach auf die Fotos klicken

Ursula Poznanski


Wiebke Lorenz


Zoë Beck




tolles Abschlussbild
 

Dienstag, 24. März 2015

[Die Story hinter dem Buch] Vosseler, Nicole C. - Mariposa - Bis der Sommer kommt




heute:



Vosseler, Nicole C. - Mariposa - Bis der Sommer kommt
 



„Nicht mehr als der Flügelschlag eines Schmetterlings“, erzählt meine Heldin Nessa zu Beginn des Romans, „war diese eine winzige Entscheidung, die ich an jenem Herbsttag traf.“
Eine Laune des Augenblicks, die ihr Leben später aus dem Gleichgewicht bringen wird.

Eine solche Laune war es auch, die mich nach Mariposa brachte.

Mariposa
© Nicole C. Vosseler


Es war im Herbst 2010, ziemlich am Anfang meiner ersten Reise durch den Südwesten der USA.
Auf dem Weg von San Francisco in den Yosemite, auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit nicht allzu weit entfernt vom Nationalpark, entdeckte ich auf der Karte einen Ort namens Mariposa.
Mariposa ist das spanische Wort für Schmetterling. Und Schmetterlinge, in fast allen Kulturen und zu allen Zeiten das Sinnbild für Verwandlung und Neubeginn, haben schon immer eine besondere Faszination auf mich ausgeübt; ich trage sogar ein Schmetterlingstattoo auf meiner Schulter.
Ich wusste sofort: Ich muss nach Mariposa. Da will ich eine Nacht verbringen. Nur um des Namens willen.

On the road
© Nicole C. Vosseler

Mariposa liegt nicht einmal vier (gemütliche) Autostunden von San Francisco entfernt – und doch mitten im Nirgendwo. Hinter Meilen und Abermeilen von Pistazien- und Mandelbäumen, deren Reihen bis an den Horizont reichen. Hinter Grasland und Wald und weitem Himmel, eingebettet in die hügeligen Ausläufer der Sierra Nevada. An einem Highway, der aussieht, als ob nur alle paar Tage mal ein Auto durchkäme.
Eine Landschaft wie in einem Road Movie.
Oder in einem Song von Bon Jovi.

Und Mariposa ist … schräg. Auf eine liebenswerte Art schräg, die mich in der knappen Stunde, die ich nach meiner Ankunft dort bis zum Einbruch der Dunkelheit hatte, vollkommen bezauberte.
Ein wirklich winziges, putziges, ein bisschen skurriles Städtchen, wie herausgefallen aus der Zeit.
Angefangen von der rustikalen Sports Tavern, in der ich zu Abend aß und die mich an einen Westernsaloon erinnerte bis hin zu der Grizzly Gas Station mit den beiden riesigen Plastikbären neben den Zapfsäulen.
Wie eine Filmkulisse, dachte ich, für einen Film irgendwo zwischen Gilmore Girls und Twin Peaks.
Oder wie der Schauplatz eines Romans.

Central Mariposa
© Nicole C. Vosseler

Vom Yosemite sah ich am nächsten Tag nicht allzu viel.
Weil ich mich unterwegs spontan entschlossen hatte, noch einen Umweg über Sacramento zu machen, kam ich einen Tag später in den Yosemite als ursprünglich geplant. Genau dieser eine Tag, an dem das Wetter umschlug, es im Yosemite Valley aus Eimern goss und sowohl die Tioga als auch die Sonora Road seit dem frühen Morgen wegen Schneefalls geschlossen waren. Um nach Nevada zu gelangen, blieb nur noch der Weg über den Ebbetts Pass - eine verflixt enge, steil hinauf und hinab führende Straße mit Haarnadelkurven. An einem grauen, lichtlosen Tag und in dichtem Schneegestöber, durch finstere Wälder und oberhalb scharf abfallender Felswände. 
Regenwolken im Yosemite
© Jörg Brochhausen

Eine beängstigende, alptraumhafte Fahrt, die scheinbar kein Ende nehmen wollte.
Zumindest kein gutes.
Als sie dann doch ein glückliches Ende nahm, auf der anderen Seite des Passes, brach ich erst einmal in Tränen aus. Vor Erleichterung, es heil hinüber geschafft zu haben – aber auch, weil der Blick auf die frisch verschneiten Gipfel des Yosemite, hinter denen gerade die Sonne unterging, mich komplett überwältigte.
Und als sich auf dem weiteren Weg  irgendwann vor mir in der Abenddämmerung ein grünes Tal wie aus einem alten Western öffnete, wusste ich, dass sich diese Ecke der Welt in mein Herz geritzt hatte.

Hinter Ebbetts Pass
© Jörg Brochhausen


Wie, so fragte ich mich, wäre es für jemanden, der gegen seinen Willen aus einer Großstadt in den Yosemite verfrachtet wird und einige Zeit hier verbringen muss? Was für eine Vorgeschichte könnte dahinter stecken? Und was könnte das Geheimnis sein, das ein Städtchen wie Mariposa verbirgt?
Alles vor dem Hintergrund von „Boy Meets Girl“ und verbunden mit der reichen Symbolik der Schmetterlinge.
Fragen, Gedanken, Tagträumereien und Ideen, die sich bei mir festhakten und mich die ganzen restlichen dreitausend Meilen durch den Südwesten der USA nicht mehr losließen, genauso wenig wie danach zu Hause in Deutschland.

Half Dome
© Jörg Brochhausen

Ich musste ganz einfach noch einmal nach Mariposa.

Dieses Mal mit der Geschichte von Nessa und Jake im Gepäck, die längst zu einem Herzensprojekt von mir geworden war. Mit jedem Tag, den ich im August 2012 in Mariposa unterwegs war, verwoben sich Realität und Fiktion enger, wurde das reale Mariposa mehr und mehr zu dem Mariposa meiner Geschichte.
Und dieses Mal konnte ich auch die wildraue Schönheit des Yosemite für mich entdecken. Ausgerechnet ich, die sich eigentlich gar nicht so viel aus Berglandschaften macht, mehr der Meerestyp ist.
Bei schönstem Sommerwetter konnte ich die Fahrt über die Tioga Road nachholen und nahm von dort Eindrücke mit, die ebenso unvergesslich geblieben sind wie die meiner Alptraumfahrt über den Ebbetts – und deshalb haben auch beide Fahrten ihre Widerspiegelung im Roman gefunden.

Tuolumne Meadows
© Jörg Brochhausen


Einmal war ich noch in Mariposa, im vergangenen Oktober.

Voll glückseligen Staunens, dass aus dieser Laune damals, die mich dort nur eine einzige Nacht hatte verbringen lassen wollen, nur des Namens wegen, vier Jahre später ein ganzer Roman entstanden war.


  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: cbj (30. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570155366
  • ISBN-13: 978-3570155363
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren




Montag, 23. März 2015

[Rezension] Rylance, Ulrike - Penny Pepper (02) Alarm auf der Achterbahn

Seitdem Penny im letzten Fall die Entführung des Hundes Dschastin aufgeklärt hat, bildet sie mit ihren Freundinnen Ida, Marie und Flora eine Detektivbande. Diese benötigt dringend einen neuen Fall, also geht es zusammen auf den Rummelplatz. In diesem Getümmel muss sich doch ein Verbrecher finden lassen, davon ist Penny überzeugt. Verdächtige Personen gibt es zuhauf, aber erste Ermittlungen zeigen schnell, dass es sich wohl doch um unschuldige Menschen handelt.

Doch dann sind plötzlich Pennys Handy und Floras Ei-fon verschwunden. Die Vier sind sicher, dass ein heimtückischer Taschendieb dahinter steckt, aber da hat er sich die falschen Opfer ausgesucht. Sofort schwärmen die Mädels und Dschastin, der Hund, aus, um den Dieb zu entlarven und schrecken auch nicht vor Kotzbrocken-Konrad aus Pennys Schule oder einer lebendigen Mumie zurück.

Wer Pennys Abenteuer im Auftaktband der Reihe gemocht hat, wird auch an der Fortsetzung seine helle Freude haben. Pennys Geschichte ist witzig, sehr unterhaltsam und auch etwas spannend. Für Erwachsene natürlich vorhersehbar, aber für Kinder ab 8 Jahren genau das richtige. Ich liebe die Figur der Penny. Die Protagonistin ist frech, aufgeweckt und kein Stück auf den Mund gefallen. Mit ihren Freundinnen erlebt sie wahre Abenteuer und ich bin ziemlich sicher, dass die Zielgruppe sie fast durchgehend als cool einstufen wird. Ein Highlight ist bereits Pennys Diktiergerät, das eine kleine Macke hat und daher immer wieder Sachen falsch wiedergibt. Diese Spiele mit Worten und ihren Klängen haben mich sehr amüsiert.

Nachdem ich den ersten Penny Roman gelesen hatte, habe ich mich für die Fortsetzung für das Hörbuch entschieden. Damit habe ich mich zwar um die süßen/witzigen kleinen Illustrationen im Buch gebracht, aber ich wollte einfach die Komikerin Carolin Kebekus erleben, denn diese spricht das Hörbuch und die Kombination klang für mich sehr verlockend.

Carolin Kebekus passt zu Penny Pepper, wie Arsch auf Eimer - falls ich das einfach einmal so salopp sagen darf. Die Sprecherin präsentiert die Geschichte humorvoll und spritzig. Eine absolute perfekte Besetzung. Außerdem ist es eine szenische Lesung, neben der Stimme gibt es somit auch Musik und passende Geräusche, die eine tolle Atmosphäre erschaffen.

Fazit: Was Bibi Blocksberg für die Fünfjährigen ist, könnte Penny Pepper für die Leser und Hörer ab acht werden. Eine originelle Story, die durch Carolin Kebekus perfekt umgesetzt wird. Eine grandiose Mischung, daher erhält auch das zweite Penny Pepper Abenteuer eine absolute Lese-/Hörempfehlung.

  • Audio: 1 CD - ca. 79 Minuten
  • Verlag: Der Audio Verlag (1. April 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862314898
  • ISBN-13: 978-3862314898
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Verlag:




Penny Pepper als Buch oder Hörbuch:



Sonntag, 22. März 2015

[Rezension] Fitzek, Sebastian - Passagier 23

Ein Ort, in dem niemand seine Nachbarn kennt oder auf sie achtet. Ein Ort, in dem zwar die üblichen Gesetze gelten, aber es keine Gesetzeshüter gibt. Ein Ort, in dem alle entspannen wollen und niemand mit dem Tod konfrontiert werden möchte. Die Kreuzfahrt, ein perfekter Ort für Mord und Selbsttötung. Klingt nach Fiktion, aber tatsächlich verschwinden jährlich ca. 20 Menschen auf hoher See. Die Gründe bleiben meistens unbekannt und die Vertuschungsaktionen sind groß. Wieso auch nicht, es kommt ja doch keiner von diesen Passagieren zurück und kann darüber berichten. Aber genau das ändert sich, als ein seit Wochen vermisstes Mädchen plötzlich wieder auf der "Sultan of the Seas" auftaucht.

Martin Schwartz ist Polizeipsychologe und hat seit dem Tod seiner Ehefrau und seines Kindes vor fünf Jahren auf einem Kreuzfahrtschiff sein Leben aufgegeben. Selbstzerstörerische (Polizei-) Aktionen stehen auf der Tagesordnung, aber er kann das Leben nicht mehr spüren. Plötzlich wird er genau auf das Kreuzfahrtschiff gerufen, auf dem seine Familie starb. Eine ältere Dame will Beweise dafür haben, dass seine Frau sich nicht selbst getötet hat. Aufgrund einer Kurzschlusshandlung befindet er sich plötzlich auf diesem Schiff und die alte Frau mit ihren merkwürdigen Verschwörungstheorien sollte für Schwartz in den nächsten Tagen das einzig Normale auf dieser Reise werden.

Was Fitzek schreibt, landet bei mir im Bücherregal. Bisher habe ich diese Regel noch nie bereut und auch "Passagier 23" bildet keine Ausnahme. Dass es optisch ein Highlight ist, lässt sich in jeder Buchhandlung auf den ersten Blick feststellen, denn das Bullauge des Schutzumschlages ist in Wirklichkeit ein Loch in ebendiesem Umschlag und die Wellen sind direkt auf das Buch gedruckt und somit gar nicht Teil des Umschlages. Das Buch hat jedoch weitere Reize, schließlich stammt es von einem der erfolgreichsten Thrillerautoren Deutschlands.

Da ich selbst bereits einmal einen Urlaub auf einer Kreuzfahrt verbracht habe und die Geschichte auf der wahren Begebenheit beruht, dass jedes Jahr einige Menschen auf See verschwinden, war ich sofort Feuer und Flamme für diesen Roman. Bei Fitzek braucht es nie lange, um in den Roman einzutauchen. So auch hier, auch wenn der Anfang des Romans sich noch auf einen Polizeieinsatz bezieht, der nichts mit dem Kreuzfahrtsrisiko zu tun hat. Dass der Autor schreiben und unterhalten kann, steht meiner Meinung nach gar nicht zur Debatte. Daher möchte ich eigentlich nur auf zwei besondere Punkte zu sprechen kommen.

1.) Fitzek hat mich fesselnd unterhalten. Es ist mir schwer gefallen, den Roman zwischendurch zur Seite zu legen, da ich stets wissen wollte, wie es weiter geht. Obwohl die Geschichte spannend ist, hatte ich im Vergleich zu vielen seiner vorherigen Romane keine "es ist so spannend, der Nervenkitzel bringt mich um"-Atemaussetzer. Die Art, wie der Autor mich gefesselt hat, war einfach eine andere.

2.) Bei vielen Roman fehlt mir mittlerweile der Inhalt. Mir wird zu wenig geboten und ich erwarte mehr Input, als mir präsentiert wird. Bei "Passagier 23" ist dieses absolut nicht der Fall. Eher das Gegenteil ist eingetreten, denn die Story war schon fast zu komplex. Eine Information, ein Hinweis, eine Idee, eine Spur jagt die/den nächste/n. Beinahe das ganze Geschehen spielt sich auf diesem Schiff ab. Trotzdem gibt es unglaublich viele Handlungsstränge, die über mehrere Ecken miteinander verknüpft werden. Dabei immer wieder "Masche aufnehmen, Masche fallen lassen". Den Leser irritieren und verwirren. Man versucht fragliche Situationen nicht aus den Augen zu verlieren, um beim Fortschreiten festzustellen, ob Fitzek dafür eine authentische Erklärung liefert oder nicht. Nichts möchte man unbeachtet lassen, gleichzeitig bricht aber auch ganz viel Neues auf den Leser ein. Das gesamte Konzept war somit erfrischend und ansprechend, aber auch leicht an der Grenze von "fast zu viel Input zum Jonglieren".

Ein paar Elemente empfand ich tatsächlich als Effekthascherei, nur um den Leser für kurze Zeit auf eine falsche Fährte zu locken. Ich hoffe, dass sich das bei Fitzek nicht festsetzt, denn dieses hat der Spannungsautor absolut nicht nötig. Alle zunächst unglaubwürdigen Szene, die ich mir merken konnte, wurde aufgeklärt. Klar, manchmal hilft der Zufall mit, manchmal auch etwas mehr, trotzdem sind die meisten Situationen durchaus vertretbar. Es muss nicht alles auf der Hand liegen, manches darf man auch der kreativen Ader eines Autors zuschreiben.

Fazit: "Passagier 23" ist anders als die bisherigen Bücher von Fitzek. Es besitzt ebenfalls unerwartete Wendungen, aber die Art, wie der Roman fesselt, ist eine andere. Manches ist vielleicht etwas "Over the Top", etwas zu sehr gewollt, aber warum sollte eine Autor nicht auch einmal damit spielen? Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann mir vieles, das Fitzek in seine Geschichte eingebaut hat, tatsächlich als realitätsnah oder zumindest -machbar vorstellen.


  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (30. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342619919X
  • ISBN-13: 978-3426199190
  • Verlagsgruppe:



Samstag, 21. März 2015

[In my Mailbox] KW # 12/2015


Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon

Lorenz, Wiebke - Bald ruhest du auch
Kline, Christina Baker - Der Zug der Waisen
Backman, Fredrik - Ein Mann namens Ove
Bomann, Corina - Krähenmann
Kessler, Liz - Plötzlich unsichtbar
Beck, Zoë - Der frühe Tod
Beck, Zoë - Brixton Hill
Patterson, James/Raymond, Emily - Heart. Beat. Love
Rylance, Ulrike - Penny Pepper (02) Alarm auf der Achterbahn