Montag, 25. September 2017

[Rezension] Costa, Marta - Hoppla, was ist das?


Die Pinguindame Berta liebt lange Spaziergänge. Begleitet wird sie stets von ihren drei Küken. Eines Tages entdeckt sie etwas Grünes im Eis. Sie dreht es in alle Richtungen und überlegt, was es sein könnte. Vielleicht eine Badewanne oder ein Boot? Ein Hocker oder ein Stuhl? Bis sie es sich mit ihren Küken in diesem Gegenstand gemütlich macht und erkennt, dass es ein wunderschönes Nest für ihre Kleinen ist. 


„Hoppla, was ist das“ ist ein Pappbilderbuch mit abgerundeten Ecken zum Vorlesen für Kleinkinder ab zwei Jahren. Die Illustrationen besitzen ansprechende Farben und wirken ruhig, da die Bilder nicht überladen sind. Trotzdem gibt es genug zu entdecken, dafür dienen die drei Küken.

Jede Doppelseite ist gleich aufgebaut. Auf der linken Seite steht ein wenig Text. Der Hintergrund ist Weiß gehalten. Auf der rechten Seite finden sich die Illustrationen.

Das Buch lädt Kinder zum Mitmachen an. Wenn Berta behauptet, dass der Gegenstand ein Boot sei, werden die Kinder sofort rufen „Nein, das ist doch ein Hut!“. Dieses wird sich über mehrere Seiten so hinziehen, bis die Kinder überrascht feststellen, dass Berta den Gegenstand nie als Hut sehen wird, sondern schlussendlich als Nest für ihre Küken. Der Überraschungseffekt wird wahrscheinlich nur einmal wirken. Trotzdem bleibt der Lesespaß sicherlich länger erhalten.

Fazit: Ein Buch, das dem Alter entsprechend gestaltet wurde. Wenig Text, schöne und nicht überladene Illustrationen und eine Möglichkeit für die Kinder sich aktiv einzubinden. Eine tolle Mischung, die das Pappbilderbuch zu einer schönen Vorlesegeschichte werden lässt.

  • Pappbilderbuch: 24 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (19. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473436496
  • ISBN-13: 978-3473436491
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate und älter
  • Größe: 16 x 1,6 x 16 cm


Liebe Grüße,
Claudia

Sonntag, 24. September 2017

[Gewinner] Thomas, Angie - The Hate U Give

Hallo Ihr Lieben,

nachdem es gestern ein sehr schöner Tag war, ist es heute wieder richtig trüb und vernieselt. Perfektes Wetter also, um sich mit Büchern und dem Blog zu beschäftigen. Natürlich habe ich dann auch gleich das Gewinnspiel ausgelost. Ihr hattet ja die Chance eins von zwei signierten Exemplaren des folgenden Buches zu gewinnen:

für den Klappentext klickt bitte auf das Cover,
dann gelangt ihr zu Amazon
Wie immer habe ich unter allen vollständigen Teilnahmen per random.org ausgelost und Glück hatten dieses Mal:


*Trommelwirbel on*
Melanie R. aus D. und Miriam J. aus K.
* Trommelwirbel off*

Ich schicke die Bücher nächste Woche raus und wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Meldet euch gerne hier oder Facebook, wenn es bei euch angekommen ist :)


Liebe Grüße,
Claudia

Samstag, 23. September 2017

[In my Mailbox] KW # 38/2017


Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon

Grosche, Erwin - Jeder Vogel hat sein Nest

Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wochenkalender 2018
Costa, Marta - Hoppla, was ist das?

Green, John/Johnson - Tage wie diese




Liebe Grüße,
Claudia

Freitag, 22. September 2017

[Produkttest] Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wochenkalender 2018

Ob Bekannte, Kollegen, zahlreiche Whatsappgruppen oder Pflichtveranstaltungen - es gibt unglaublich viel, was einen nerven kann und zwar immer und immer wieder. Wie schön wäre es, wenn einem diese Dinge einfach am Arsch vorbeigehen würden. Klingt traumhaft, ist aber nicht so einfach. Deshalb hat Alexandra Reinwarth ein Buch darüber geschrieben, denn das Leben kann so viel entspannter sein.

Das Hörbuch zu diesem Buch habe ich im Mai diesen Jahres gehört. Nicht alle Dinge, die dort angesprochen wurden, sollen mir tatsächlich am Arsch vorbeigehen. Einiges davon ist mir eben einfach wichtig. Andere Ansätze hingegen fand ich sehr gut und habe mir daher vorgenommen, das Hörbuch noch ein oder zwei Mal zu hören, um mir dann jeweils ein oder zwei Ansätze herauszupicken, die ich umsetzen möchte.

Da passt es hervorragend, dass es nun auch einen Wochenkalender zu diesem Thema gibt. Da das Jahr 2018 53 Kalenderwochen hat, hat dieser Kalender 53 Blätter - für jede Woche eins. Alle sind gleich gestaltet. Es gibt ein großes Foto, als Zentrum jeder Seite. Natürlich werden auch die Wochentage (mit Angabe eines Feiertages sofern vorhanden) und die aktuelle Kalenderwoche und der Monat abgebildet. Am rechten Rand finden sich dann Tipps für ein gechilltes Leben. Ergänzend dazu gibt es vier Zeilen. Die erste ist gefüllt, die anderen drei kann man selbst mit Leben füllen. Diese vier Dinge sollen einem zukünftig am Arsch vorbeigehen, wie z.B. Perfektion, Diäten oder Erwartungen.

Ein paar Seiten dienen nur der humorvollen Unterhaltung. Ich habe allerdings jetzt schon einige hilfreiche Tipps entdeckt. Oft reicht es ja, dass uns jemand auf etwas aufmerksam macht. Sobald man dann selbst intensiver darüber nachdenkt, fällt auf, womit man sich beschäftigt, was eigentlich unnötig ist oder was einen belastet, was eigentlich überhaupt keinen so großen Raum in unserem Leben einnehmen sollte.

Fazit: Ich freue mich darauf in 2018 jede Woche einen Gedankenanstoß zu erhalten, um Sachen entspannter zu sehen oder mich von Dingen, Umständen und stressigen Gefühlen zu verabschieden. Dieser Kalender bietet dafür zahlreiche Tipps - was man daraus macht, bleibt natürlich jedem selbst überlassen, aber ich werde es im neuen Jahr definitiv austesten und hoffen, dass ich einiges davon in meinen Alltag übernehmen kann.

  • Kalender: 55 Seiten
  • Verlag: mvg Verlag (17. Juli 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868828222
  • ISBN-13: 978-3868828221
  • Größe: 21,6 x 1,7 x 29,8 cm
    https://www.m-vg.de/riva/shop/home/


Liebe Grüße,
Claudia

Donnerstag, 21. September 2017

[Rezension] Shusterman, Neal - Scythe (1/3) Die Hüter des Todes

Citra und Rowan wachsen in der scheinbar perfekten Welt auf. Dort kennt man weder Armut noch Krieg, Krankheiten oder den Tod. Damit die Bevölkerung jedoch nicht zu groß wird, müssen Scythe Menschen "nachlesen", also umbringen. Die Scythe haben die Macht darüber zu entscheiden, wer stirbt, da sie die Hüter des Todes sind. Die beiden Teenager wurden dazu bestimmt, eine Ausbildung zum Scythe zu beginnen. Das gemeinsame Schicksal schweißt die beiden zusammen, doch ein bösartiger Scythe hat andere Pläne mit ihnen und will sie zu Feinden machen.


Neal Shusterman war mir bereits durch die "Vollendet"-Reihe bekannt. Diese vermochte mich damals sehr zu fesseln, daher war ich extrem auf seine neue Trilogie über den Preis der scheinbar perfekten Welt gespannt. Ihm ist es hervorragend gelungen mich in seine dystopische Welt eintauchen zu lassen. Er schafft es gekonnt immer mehr Details seines Settings einfließen zu lassen, so dass ich mir Citras und Rowans Welt sehr gut vorstellen konnte.

Beide Protagonisten fand ich sympathisch und interessant ausgearbeitet. Auch die zahlreichen Nebenfiguren wurden individuell gezeichnet, so dass man beim Lesen nie den Überblick verliert und sie gut auseinander halten kann. 

Der Einfallsreichtum von Shusterman ist unglaublich. Ich habe jedes Detail dieser Welt aufgesogen und seine Ideen und seine Fantasie durch alle 500 Seiten genossen. Er konzentriert sich jedoch nicht nur auf den Plot, sondern steckt auch Herzblut in seine Figuren. Ich empfand ihr Handeln als sehr authentisch, ob es nun den ersten Schock über ihre neue Aufgaben, die Probleme beim Erlernen der Kunst des Tötens oder der unbändige Kampfgeist, den beide an den Tag legen, betraf.

Fazit: Ein überragender Auftakt zu einer Trilogie, von der ich mir weiterhin extrem viel verspreche. Über 500 Seiten und nicht eine davon hat mich gelangweilt, im Gegenteil, ich habe jedes Detail aufgesogen, wie ein trockener Schwamm Wasser und Shustermans Fantasie genossen. Dieses Buch ist ein MUSS für alle Fans von Dystopien, da es durchgängig zu fesseln vermag. 

Dieses Jugendbuch ist definitiv in der Top 3 meiner bisherigen Lesehighlights aus 2017. Band zwei wird voraussichtlich bereits im Frühjahr 2018 erscheinen und steht schon jetzt auf meiner Wunschliste Lesen, lesen, lesen!

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: FISCHER Sauerländer; Auflage: 1 (21. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3737355061
  • ISBN-13: 978-3737355063
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Übersetzer: Pauline Kurbasik, Kristian Lutze

Liebe Grüße,
Claudia

Mittwoch, 20. September 2017

[Gastrezension] Trunko, Emily - Deine letzte Nachricht. Für immer.

Gastrezension von Manja (Manjas Buchregal)



Erinnerungen sind etwas sehr Schönes. Sie bewegen, gehen zu Herzen.
Nach „Ich wollte nur, dass du noch weißt …“ ist dies erneut ein Geschenkbuch der Tumblr – Bloggerin. Dieses Mal um die letzten Nachrichten von Menschen, nach einem Tod oder einer Trennung. Jeden Tag erreichen sie hunderte solcher Nachrichten, die zu Herzen gehen. In diesem Buch lässt sie den Leser daran teilhaben.

„Deine letzte Nachricht. Für immer“ stammt von Emily Trunko. Es ist bereits das zweite Buch der Autorin.
Dieses Mal hat sie die letzten Nachrichten gesammelt, Nachrichten, die ihr die Leser ihres Tumblr- Blogs zugesandt haben. Es ist ein sehr emotionales Buch, sind es doch Nachrichten die nach einer Trennung oder einem Tod geschrieben wurden. Die Texte berühren die Seele, kommen sie doch auch von genau da her.
Die Texte hier geben aber durchaus auch Hoffnung. Immer wieder wird man daran erinnert, das Leben ist doch einzigartig, man sollte die Menschen, die einen umgeben und die einem wichtig sind, nicht als normal betrachten, sonder eher als etwas Einzigartiges, etwas das es zu bewahren gilt.

Die hier aufgeführten Nachrichten haben mich sehr berührt. Ich habe Taschentücher gebraucht, habe mich oftmals auch irgendwie wiedergefunden, konnte mich in die Absender hineinversetzen. Es ist immer wieder aufs Neue faszinierend und doch auch erschreckend was Worte hier mit einem anstellen.
Zu den jeweiligen Nachrichten gibt es auch immer Erklärungen, die meist sogar länger sind als dann die Nachricht. Es ist immer wieder interessant zu lesen wie eine Nachricht zustande kam, was der Absender mit ihr bezweckt.

Im Vorwort erklärt Emily Trunko selbst etwas zum Buch. Im Nachwort erfährt man dann wo man seine ganz eigene Nachricht hinsenden kann, wenn man eine hat, die es wert ist online gestellt zu werden.
Die Aufmachung des Buches ist bemerkenswert, so wie die Sammlung selbst auch. Es gibt kleine Illustrationen, die das Geschriebene unterstützen.

Ich persönlich nehme viel aus diesem Buch mit. Ich werde meine Familie nun viel mehr schätzen und wenn ich ihnen mal eine Nachricht sende, dann wird diese viel bewusster geschrieben werden.

Fazit: Kurz gesagt ist „Deine letzte Nachricht. Für immer.“ von Emily Trunko ein Buch das berührt und zu Herzen geht.
Man bekommt hier als Leser verschiedene Nachrichten, die emotional und auch gefühlvoll gehalten sind. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne mal wieder etwas Lesen möchte das einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Sehr zu empfehlen!

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Loewe (18. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785586078
  • ISBN-13: 978-3785586075
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

Liebe Grüße,
Claudia

Dienstag, 19. September 2017

[Die Story hinter dem Buch] Veit Etzold - Tränenbringer


heute:


Veit Etzold - Tränenbringer

 



Oft fragen mich Leserinnen und Leser, wie der Titel eines Buches entsteht. Manchmal ist das sehr kompliziert, manchmal auch sehr einfach. Bei Tränenbringer war es eher einfach.
Bevor mich der Thriller-Virus infizierte, war ich großer Fantasy-Fan und habe auch Michael Moorcocks Elric von Melniboné gelesen. Elrics schwarzes Schwert heißt Sturmbringer, während ein zweites Schwert in dem Roman Trauerklinge heißt. Aus Trauer wurde in meinem Kopf irgendwann Tränen, die ich mit dem zweiten Wortteil des Sturmbringers zusammensetzte, und fertig war Tränenbringer. Ein, wie ich finde, toller Titel, der auch noch nicht vergeben war.

Die zwei Frage ist häufig, wie ich auf die Ideen zu den Thrillern komme. Bei Tränenbringer weiß ich das noch recht genau. Die Inspiration zu Tränenbringer hatte ich kurz nach Weihnachten 2015. Saskia und ich fuhren am Abend zu Freunden in den Süden Berlins und als wir an einer roten Ampel hielten, lief plötzlich ein ziemlich seltsamer Mann mit Gummihandschuhen über die Straße. Ich schaute ihm noch kurz hinterher, da sprang die Ampel schon auf Grün. Wer dieser Mann war, habe ich nie erfahren. Aber damals dachte ich: Was wäre, wenn ein solcher Mann, ausgestattet mit einer seltsamen Kiste, von einem Auto angefahren wird und ins Koma fällt? Und dieser Mann vielleicht eine wichtige Information hat, die Leben retten kann?
Saskia saß mit im Auto und da es sich um Clara Vidalis handelt, war Saskia auch wieder gefordert und ich fing schon während des Abendessens mit den Freunden an, Saskia zu drogeninduzierten Psychosen, Hirnblutungen und Nervenheilanstalten auszufragen. Der Rest des Buches entwickelte sich dann nach und nach. Aber die Intitialzündung war der unheimliche Mann an der Ampel mit den Handschuhen.

geschrieben von
Veit Etzold



  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426520699
  • ISBN-13: 978-3426520697





Liebe Grüße,
Claudia

Montag, 18. September 2017

[Rezension] Durst, Sarah - Die Macht der verlorenen Träume

Sophies Eltern besitzen einen Buchladen. Das an sich ist ja schon klasse, aber in diesem Laden werden auch Träume verkauft. Ihre Eltern schaffen es Träume in Flüssigkeiten zu verwandeln und verkaufen diese dann. Als in den Buchladen eingebrochen wird, muss sich Sophie, die sonst eher ein Einzelgänger ist, anderen Menschen anvertrauen, denn sie muss die gestohlenen Flaschen finden, ihre entführten Eltern retten und es dabei mit zahlreichen Monstern, die aus Alpträumen stammen, aufnehmen.



"Die Macht der verlorenen Träume" besitzt nicht nur ein wunderschönes Cover, sondern auch eine wahnsinnig tolle Geschichte. Sie kann Kinder begeistern, da sie spannend und mit Elementen aus dem Fantasy-Bereich ausgeschmückt ist. Neben gruseligen Monstern gibt es aber auch hilfsbereite Einhörner oder bunte Kaninchen. Langeweile wird man beim Lesen nie verspüren, denn Sarah Dunst hat ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und sich eine viele tolle Ideen für ihren Roman ausgedacht.

Ich, als erwachsene Person, wurde ebenfalls gut unterhalten. Besonders gefällt mir aber daran, dass ich sicher bin, dass es Kinder in der Zielgruppe von 11-13 Jahren unterhalten wird und gleichzeitig tolle Botschaften vermittelt. Vieles schwingt im Subtext mit, was somit unterbewusst aufgenommen wird. Es geht um Freundschaft, wie wichtig dieser Zusammenhalt ist, dass man als Außenstehender nie wissen kann, was in einer anderen Person tatsächlich vorgeht und warum sie sich so verhält, wie sie es eben tut. Außerdem zeigt die Geschichte, dass auch kleine Menschen/Tiere viel ausrichten können, wenn sie einander vertrauen und sich zusammen für ein Ziel einsetzen. Für das entsprechende Lesealter finde ich es toll, wenn diese wichtigen Werte vermittelt werden und dieses so spielerisch wie in dieser spannenden und fantastischen Geschichte geschieht.

Fazit: Eine Geschichte, die ich Eltern/Erziehungsberechtigten empfehlen möchte, da tolle Wertevorstellungen vermittelt werden und Kinder, die spannende Geschichten mögen und Fantasy-Elementen offen gegenüberstehen, bestens unterhalten werden.

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Loewe (18. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785585837
  • ISBN-13: 978-3785585832
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre


Liebe Grüße,
Claudia