Samstag, 25. Februar 2017

[Stefanies Rezension] Beer, Robert - Das Buddha-Ausmalbuch: malen, meditieren, glücklich sein

Gastrezension von Stefanie


Malen - meditieren - den Horizont erweitern

Malbücher für Erwachsene gibt es mittlerweile mehr als genug, und ich freue mich darüber sehr, war ich doch auch als Kind schon ein Malbuchfan. Endlich kann man auch als Erwachsener dieses schöne Hobby weiterverfolgen. Weil die Auswahl an Ausmalbüchern mittlerweile sehr groß ist, muss man sich vielleicht etwas Zeit nehmen, um für sich das richtige Buch zu finden. Mein Favorit ist derzeit „Das Buddha-Ausmalbuch. Malen, meditieren, glücklich sein“ von Robert Beer, da es doch etwas anders ist als die meisten Ausmalbücher.

Zum Inhalt: „Das Buddha-Ausmalbuch“ bietet 50 traditionelle Buddha-Zeichnungen verschiedener Götter. Die Zeichnungen sind filigran, die Götter von Blumen, Wolken und Mustern umgeben. Die Rückseiten sind jeweils frei und nur mit einem Muster versehen, was ich toll finde, da nichts durchdrückt und der Buddha jeder Seite besser wirkt. Das Besondere an diesem Buch ist, dass es zu jeder Gottheit hinten im Buch Kurzbeschreibungen und Biographien gibt. Man beschäftigt sich ja mit jeder Gottheit länger während des Ausmalens und kann zwischendurch nachlesen, um welche Gottheit es sich hier handelt oder sogar auf der freien Seite Notizen machen.

Zur Entstehungsgeschichte des Buches: Der Autor hat alle 50 Zeichnungen in zahlreichen Arbeitsstunden in den 80er Jahren selbst hergestellt. Sein Handbuch über die Gottheiten wurde leider nie verlegt, aber nun haben seine Zeichnungen doch noch in ein Buch gefunden. Der Autor gibt auch den Tipp, die traditionellen Farben der Gewänder nachzuschlagen, wenn man möchte.

Fazit: Ich werde sicher nicht als Buddha-Expertin aus diesem Buch hervorgehen, wenn ich es fertig ausgemalt, habe. Ich weiß es aber sehr zu schätzen, dass hier ein Buch nicht nur zum Malen entstanden ist und dass man immer wieder über die Gottheit nachlesen kann. Ich habe auch Spaß daran, mir die Originalbilder und -farben im Internet dazu anzusehen. Hier wäre es schön gewesen, diese vielleicht als Vorlage im Erklärungsteil in bunt zu sehen. Man kann ja dennoch seine Farben selbst wählen. In Ausmalbüchern, in denen die Farbe wichtig ist, gibt es ja oft Orientierungsbilder hinten in bunt. Hier aber ist alles offen für den „Künstler“.

Ich schätze „Das Buddha-Ausmalbuch“ zur Entschleunigung und zum Tanken von Energie. Ein tolles Format und saubere Zeichnungen auf hochwertigem Papier machen das Ausmalen wirklich sehr angenehm. Ausmaler werden lange ihre Freude an diesem schönen Buch haben. Viele schöne Malstunden sind garantiert!

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Shambhala (1. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN:  4260308350436 
  • Verlagsgruppe:


Liebe Grüße,
Claudia

Freitag, 24. Februar 2017

[Rezension] Terry, Teri - Gelöscht (2/3) Zersplittert

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Gelöscht" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.



Kyla wurde geslated. Dadurch hat sie alle Erinnerungen verloren und ihre Persönlichkeit wurde zerstört. Irgendetwas scheint dabei jedoch schief gegangen zu sein, denn immer wieder graben sich Erinnerungsfetzen an die Oberfläche ihres Bewusstseins. Kyla versteht aber die Zusammenhänge nicht und hat das große Problem, dass sie nicht weiß, wem sie trauen kann, da jeder etwas von ihr erwartet und sie nicht weiß, welches 'die richtige Seite' ist.


Zersplittert ist der zweite Band einer Dystopie-Trilogie um die Ich-Erzählerin Kyla. Band 1 hat mich begeistert und der zweite Teil ist eine nahtlose Fortsetzung. Inhaltlich ändert sich jedoch einiges. Der Auftaktband hat sich hauptsächlich um Kyla gedreht und die dystopische Welt erklärt. In Band 2 werden Kylas Erinnerungen immer stärker, aber sie wird zum Spielball zwischen den Lordern und den Terroristen. Die Fortsetzung ist actionreicher und blutiger.

Die Autorin hat ein paar neue, sehr interessante Charaktere eingeführt. Einige altbekannte Figuren haben nunmehr eine Nebenrolle. Das Ping Pong Spiel 'Wem darf ich vertrauen und wem nicht' war mir irgendwann zu viel und hat dann etwas genervt. Terry hat jedoch eine spannende Handlung und unvorhersehbare Wendungen eingebaut, was mich wiederum gut unterhalten hat.

Fazit: Band 2 hat mich gut unterhalten, jedoch fand ich den Auftaktband noch etwas besser. Daher vergebe ich 4,5 Sterne. Kylas Entwicklung bleint interessant und ich freue mich auf den letzten Roman der Trilogie.

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Coppenrath; Auflage: 1 (1. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3649611848
  • ISBN-13: 978-3649611844
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Verlag:


Die Trilogie in der Übersicht:



Donnerstag, 23. Februar 2017

[Filmrezension] The Girl With All The Gifts

Hallo ihr Lieben,

ich war letztens im Kino und habe mich mal an Zombies heran getraut. Bisher habe ich mit diesen Kreaturen wenig Berührungspunkte gehabt - noch nicht einmal eine Folge von "The Walking Dead" habe ich geschaut. Zombies sind mir bisher auch in Büchern nur einmal begegnet und das war furchtbar :) "Mein fahler Freund" von Isaac Marion hatte mir damals gar nicht zugesagt.

Der Trailer zu "The Girl With All The Gifts" hat mich jedoch neugierig gemacht. Der Film basiert auf der Romanvorlage "Die Berufene" von M. R. Carey und spielt in Großbritannien. Ein Parasit hat sich ausgebreitet, Millionen von Menschen infiziert und in Zombies verwandelt. Diese sind die "Hungrys" und möchten sich an den wenigen, noch verbliebenen Menschen bedienen. Wissenschaftler versuchen ein Gegenmittel zu finden. Dafür halten sie auf einer entlegenen Militärbasis ein paar Kinder gefangen, die der Parasit zwar angegriffen, aber nicht zu willenlosen Zombies gemacht hat.


Ich fand den Film sehr interessant, was an unterschiedlichen Punkten lag. Zum einen spielen die Zombies keine übergeordnete Rolle. Sie dominieren zwar den Ort, an dem der Film spielt, stehen aber meistens nur bewegungslos herum und ihr (Nicht-) Handeln ist fast durchgängig nur eine Nebenhandlung. Der wahre Schwerpunkt liegt auf den infizierten Kindern, besonders auf Melanie (gespielt von Sennia Nanua). Das Mädchen ist ein Genie, wird aber mit den anderen Kindern wie eine Gefangene gehalten, da sie sehr gefährlich werden kann. Sobald sie Menschenfleisch riechen, bekommen sie nämlich "Hunger". Sennia Nanua spielt ihre Rolle grandios. Das Mädchen weiß um ihre "Krankheit", aber stellt auch Fragen, die das System hinterfragen. Dieses ist ein weiterer Schwerpunkt. Rechtfertigt Forschung das Halten von Menschen? Dürfen tödliche Tests an Kindern durchgeführt werden, um evtl. ein Gegenmittel zu finden und ist das Leben von Menschen mehr wert als von Hungrys oder von der neuen Generation, die zwar infiziert, aber trotzdem im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind? Spannende Fragen, die in dieser Mischung aus Science-Fiction, Thriller und Drama thematisiert werden.



  • Kinostart in Dtl. 09.02.2017
  • Regisseur: Colm McCarthy
  • Laufzeit: 111 Minuten
  • Schauspieler: Gemma Arterton, Dominique Tipper, Glenn Close u.a.
    Quelle: moviepilot.de






 Der Zombiefilm hat mich überraschend gut unterhalten. Wie die Untoten und vor allen deren zweite Generation dargestellt wurden, war schon sehr spannend!

Hat ihn jemand von euch schon gesehen oder will noch ins Kino gehen?


Liebe Grüße,
Claudia

[Stefanies Rezension] Geisler, Dagmar (Illustr.) - Zum Glück gibt es Geschwister!

Gastrezension von Stefanie

Viel Verständnis und Herz für das neue Geschwisterchen

Wenn erst die Freude auf das Geschwisterchen groß ist, so vergeht diese oft, wenn es erst einmal da ist, die Eltern gestresst sind, kaum Zeit haben, das große Geschwisterkind nun vernünftig sein soll und der Kleine doch eigentlich immer nur schreit und isst. Für Kinder ab fünf Jahren erklärt das tolle Bilderbuch „Zum Glück gibt es Geschwister“ von Dagmar Geisler mit viel Verständnis und Herz, warum Geschwisterkinder zwar manchmal nervig, aber doch eine große Bereicherung sind. Ja, sie sind sogar das Beste, was einem so passieren kann!

Zum Inhalt: Mira ist im Kindergartenalter und hat ein Brüderchen bekommen. Erst hat sie sich sehr gefreut, aber der Alltag mit dem Säugling fordert der gesamten Familie viel Toleranz, Verständnis und Energie ab. Vor allem stört Mira, dass die Eltern nun immer müde und gestresst sind und sich kaum um Mira kümmern. Doch das Brüderchen, das alle Aufmerksamkeit bekommt, schreit nur, wird gefüttert oder macht in die Windeln. Das macht keinen Spaß, denkt sich Mira – oder haben kleine Geschwister vielleicht auch gute Seiten, und kann man seine Zuwendung von den Eltern nicht auch einfordern?

Im Buch kommen Mira und die Kinder ihrer Kindergruppe zu Wort. Die Kinder teilen ihre Erlebnisse und Meinungen über Geschwister. Besonders gut hat mir Theo gefallen, der durchweg fast immer nur „Pah“ zur Diskussion beiträgt, am Schluss aber seine eigene Einstellung zu Geschwistern dann doch zeigt. Hier soll dazu nicht mehr verraten werden.

Neben den Kinderstimmen gibt es aber auch „Erwachsenen“-Tipps und -Erklärungen. So können selbst jüngere Kinder schon lernen, ihre Emotionen zu deuten und die Probleme (die vielleicht gar keine sind) auch anzusprechen. Es gibt hier ganz konkrete Hilfen.

Fazit: Das Buch ist so herzlich gemacht, dass man es immer wieder lesen kann. Die Kinder der Kindergruppe haben ganz unterschiedliche Charaktere, die auch in der Kürze des Buches gut herausgearbeitet sind. Die Bilder sind witzig, aber auch sehr herzlich. Eine wunderschöne Seite zeigt z.B. in mehreren Bildern, wozu man überhaupt Geschwister braucht. Wen könnte das nicht überzeugen? So können wir uns auch als Erwachsene mal wieder an unsere Geschwisterzeiten in der Kindheit erinnern. So ein wunderschönes und einfühlsames Buch hat vielleicht manchmal gefehlt!


  • Gebundene Ausgabe: 36 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 1 (16. Januar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785587813
  • ISBN-13: 978-3785587812
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
  • Verlag:


Liebe Grüße,
Claudia

Mittwoch, 22. Februar 2017

[Rezension] Terry, Teri - Gelöscht (1/3) Gelöscht

Kyla hat die Chance zu einem Neuanfang bekommen. Sie gehört zu den Jugendlichen, deren Bestrafung nicht eine lebenslange Haftstrafe oder der elektrische Stuhl ist. Sie wurde 'lediglich' geslated. Dabei wurden ihre Erinnerungen und ihre Persönlichkeit rausradiert und somit kann sie einen Neustart in einer neuen Familie beginnen. Doch Kyla ist anders, sie erinnert sich an Bruchstücke. Aber soll sie in ihrem bisherigen Leben tatsächlich eine Terroristin gewesen sein? Kyla versucht Klarheit zu gewinnen, stößt auf schreckliche Geheimnisse und bringt sich selbst in Gefahr.


Schon lange wollte ich Teri Terrys dystoptische Trilogie lesen. Nachdem nun alle drei Bände erschienen sind und ich Zeit haben, sie hintereinander zu lesen, ist es endlich soweit. Die ersten ein oder zwei Kapitel waren noch etwas irritierend, aber dann habe ich mich in der dystopischen Welt schnell zurechtgefunden. Kyla ist eine interessante Figur und Terry ist es perfekt gelungen mich mit der Handlung zu fesseln. Durch die Ich-Erzählerin ist man stets nah am Geschehen und es war spannend Kylas Entwicklung zu verfolgen, denn nachdem sie geslated wurde, muss sie alles neu erlernen.

Der Großteil der Geschichte spielt in der Gegenwart. Ab und an fließen Kylas Träume mit ein, wobei man als Leser genauso ratlos ist, wie Kyla selbst: Bestehen ihre Träume tatsächlich aus Erinnerungen, die sie eigentlich nicht mehr haben dürfte? Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, denn die Handlung und die Charaktere (besonders Kyla, ihre Mutter und Ben) haben mich gepackt und gefesselt.

Fazit: Der Auftakt dieser Trilogie hat mich begeistert und fasziniert. Die erschaffene dystopische Welt war unglaublich spannend und ich freue mich darauf zu erfahren, wie es Kyla weiterhin ergehen wird.



  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Coppenrath; Auflage: 1 (1. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 364961183X
  • ISBN-13: 978-3649611837
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Slated
  • Verlag:



Die Trilogie in der Übersicht:



Dienstag, 21. Februar 2017

[Die Story hinter dem Buch] Heidrun Wagner - In deinem Herzen


heute:


Heidrun Wagner - In deinem Herzen

 


Hintergründe zur „Wenn du vergisst“-Trilogie & Band 3 „In deinem Herz“

© Heidrun Wagner

Die Frage, die Zoe bereits in „Wenn du vergisst“ Elias stellt, dieses: Glaubst du, wir sind mehr als die Summe unserer Erinnerungen? war für mich der erste Impuls, warum ich mich beim Verlag beworben habe die Trilogie zu schreiben.

Ein Mädchen wacht an einem Fluss auf und weiß nicht, wer sie ist oder wie sie dorthin gekommen ist. Wie muss sich das anfühlen? Und wie fühlt es sich an, wenn du Menschen begegnest, die dich kennen, die so viele Erinnerungen an dich haben, von denen du aber nichts mehr weißt? Erinnerungen, an die du nicht mehr anknüpfen kannst? Wirst du ein anderer Mensch werden, wenn du gezwungen bist wieder ganz von vorne anzufangen? Oder gibt es einen Kern in dir, der dich zu dem macht, der du bist - egal, ob du dich an deine Vergangenheit erinnern kannst oder nicht?

Diese Fragen waren es, die mich anfangs beim Schreiben begleitet haben. In „Brennt die Schuld“ kehren Zoes Erinnerungen Stück für Stück zurück. Am Anfang von „In deinem Herz“ ist es nur noch diese eine Nacht im August, in der sie ihr Gedächtnis verloren hat, die ein schwarzer Fleck ohne Erinnerungen bleibt. Oder, wie Zoe es ausdrückt:

© Heidrun Wagner

Aber der Gedächtnisverlust ist nicht das einzige, das Zoe zu schaffen macht. Auch mit ihren Zeichnungen hat sie zu kämpfen. Diese werfen in den letzten Kapiteln von „In deinem Herz“ eine entscheidende Frage auf. Welche? Das kann ich leider nicht verraten, ohne zu spoilern.

„In deinem Herz“ war für mich der schwierigste der drei Bände und am Ende hat er mir doch das Herz gebrochen, obwohl ich von Anfang an wusste, worauf ich mich mit der Geschichte einlasse. Schwierig auch, weil ich alle Fäden zusammenführen und ein würdiges Finale schaffen wollte. Ich habe mein Bestes gegeben. Ob das genug ist, muss jeder Leser selbst entscheiden, und ich hoffe, außer meinem Herzen wird keines gebrochen.

Als „Wenn du vergisst“ im August letzten Jahr rauskam, habe ich gerade die Rohfassung von „In deinem Herz“ überarbeitet, um sie im September ins Endlektorat geben zu können. Das war eine sehr aufregende Zeit, gleichzeitig die Leserunde zu begleiten, erste Rezensionen zu verfolgen und am Band 3 zu feilen. Ich war froh mit dem Schreiben an sich schon fertig zu sein, vor lauter Aufregung hätte ich sonst sicher keinen geraden Satz mehr aufs Papier gebracht.

Zum Schluss noch ein Bild von meinem Pirate-Mac, der wegen meiner Scrivener-Lizenz heimlich unter Windows läuft. In das kleine schwarze Notizbuch habe ich den Showdown von Band 2 und 3 reingeschrieben. Momentan schreibe ich alle Hintergrundszenen für meinen Blog in dieses Buch.

© Heidrun Wagner

Wenn ihr mehr Hintergrundinformationen zur „Wenn du vergisst“-Trilogie haben wollt, wie z.B. die Stadtpläne zu den wichtigsten Locations in den Bänden, Hintergrundszenen, Infos zum Soundtrack u.ä. dann schaut gerne auf meinem Blog vorbei: heidrunsfeder.blogspot.com
Ich freue mich über eure Kommentare!

Ansonsten könnt ihr mich auch auf Instagram oder Facebook besuchen.
(Links zu den jeweiligen Seiten findet ihr auf meinem Blog.)

Die Geschichte spielt übrigens in Heidelberg. Ich war sehr froh, dass ich sie dort verorten konnte, da ich selbst zehn Jahre in Heidelberg gelebt habe und es richtig Spaß gemacht hat in Gedanken all die Orte wieder zu besuchen.

Falls es euch irgendwann nach Heidelberg verschlägt, vergesst nicht das P11 zu besuchen und bestellt euch eine Sprite oder einen Kaffee, setzt euch ans Fenster, beobachtet die Autos an der Ampel vor dem Kreisel und denkt an Zoe und Niklas. Falls ihr ein Photo macht, teilt es mit mir. Okay?

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen & freue mich über euer Feedback!

geschrieben von
Heidrun Wagner



  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Oetinger 34 ein Imprint von Verlag Friedrich Oetinger (20. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3958820301
  • ISBN-13: 978-3958820302
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre



PS: Schaut euch einmal an, wie toll die drei Cover der Bücher zusammenpassen und die Titel sogar einen Satz ergeben:


Montag, 20. Februar 2017

[Produkttest + Gewinnspiel] "Fernweh" aus dem moses. Verlag

Hallo ihr Lieben,

im Januar habe ich euch angekündigt, dass ich euch dieses Jahr vermehrt Produkte aus dem moses. Verlag vorstellen möchte. Gestartet bin ich mit der Themenwelt libri_x: Für die Lust am Lesen. Heute geht es weiter mit der Themenwelt Fernweh.


London, Paris, New York – wer bekommt da nicht Fernweh nach der großen weiten Welt? Damit Weltenbummler immer stressfrei und stilvoll unterwegs sind, gibt es jetzt schöne und herrlich praktische Produkte für die Zeit vor, während und nach der Reise. Von nützlichen Reisebegleitern wie Bücher-tasche, Reisepasshülle, Kofferanhänger, oder Reisebrieftasche, über Komfort-Artikel wie Schlafbrille und Nackenhörnchen bis hin zur schönen Erinnerungsbox für die schönsten Erinnerungsstücke, Funde und Souvenirs – mit den Produkten unserer Fernweh-Produktwelt ist man stets stilvoll unterwegs.
Quelle: moses. Verlag

© moses. Verlag

Wer sofort stöbern und einkaufen will, kann dieses natürlich im Onlineshop vom moses. Verlag tun. Ansonsten präsentiere ich euch jetzt erst einmal eine Auswahl, die ich euch gerne gezielt vorstellen möchte:





















Nackenhörnchen 2-in-1 Weltkarte
  • Füllung: 100% Polystyrol-Mikrokügelchen
  • waschbar
  • Kissen ca. 30 cm x 32 cm
Bei langen Reisen habe ich ein Nackenhörnchen zu schätzen gelernt, denn damit kann man sich wesentlich bequemer zurücklehnen und den Flug oder die Bahnreise überstehen.

Dieses Nackenhörnchen ist gut gefüllt, so dass es Stabilität für Kopf und Nacken bietet. Dank der Mikrokügelchen passt es sich aber auch ideal an.

Passend zum Reisen ist es mit einer Weltkarte in englischer Sprache bedruckt. Die andere Seite ist in einem schönen Blauton gehalten.

Als besonderen Clou kann man durch wenige Handgriffe das Nackenhörnchen zu einem kleinen Kissen umfunktionieren. Dieses ist schnell gemacht und auch das Umstülpen zurück zum Nackenhörnchen funktioniert problemlos. Ein toller Begleiter!

Reise-Dokumentenmappe
  • mit abwischbarer Beschichtung
  • 22,5 cm x 11,6 cm x 0,8 cm

Seit einiger Zeit verwende ich beim Reisen eine Dokumentenmappe. In dieser verwahre ich wichtige Unterlagen wie z.B. meine Buchungsbelege für Hotel und Flug oder auch Sehenswürdigkeiten, die ich mir herausgeschrieben habe. Optisch ist meine leider kein Highlight, daher habe ich bei der Suche danach diese Mappe aus dem Fernweh-Programm gefunden.

Es ist schön, dass man diese mit einem elastischen Band verschließen kann und sie innen aufgrund von drei Trennwänden vier Fächer bietet, um die Unterlagen besser zu sortieren.

Enttäuscht hat mich jedoch die Größe. Faltet man einen DIN A4 Zettel zweimal, so dass er in einen handelsüblichen Briefumschlag der Größe „DIN-lang“ passen würde, passt er nicht in diese Mappe. Er ist knapp einen cm zu breit. Da jedoch die meisten Unterlagen in dieser Größe erstellt/ausgedruckt werden, ist das sehr unpraktisch.

Für kleinere Unterlagen wie Reisepass, Visitenkarten oder ähnliches funktioniert die Mappe gut, aber für meine Bedürfnisse benötige ich eine, die so breit ist, dass DIN A4 Zettel hineinpassen.













































Anti-Stressball
  • Ø ca. 7-7,5 cm
Anti-Stressbälle können z.B. bei der Arbeit helfen etwas Stress abzubauen oder ein nerviges Telefonat zu überstehen. Dabei auf eine Weltkarte (in englischer Sprache) zu schauen und an den nächsten Urlaub zu denken, kann doppelt hilfreich sein.

Ich habe bereits solche Bälle, fand aber die Idee mit der Weltkarte reizvoll. Dieser Ball fühlt sich beim Knautschen anders an, als meine bisherigen Bälle und er braucht immer einen (ziemlich) kleinen Moment, um sich wieder ganz zu entfalten. 

Etwas schade finde ich, dass das Netz, in dem er geliefert wird, zahlreiche Abdruckstellen auf dem Ball hinterlassen hat. Ob das bei jedem der Fall ist oder nur bei meinem, kann ich nicht beurteilen.

Knautschen kann man ihn jedenfalls gut, auch wenn sich das Material für meinen Geschmack ein kleines bisschen merkwürdig anfühlt.

Fernweh Täschchen
  • aus 100% Baumwolle
  • mit Innenfutter
  • ca. 22,5 cm x 16,5 cm x 1,3 cm
 Ein solches Täschchen begleitet mich mittlerweile auf jede Flugreise. Dort kann ich Kleinigkeiten wie z.B. Kaugummis, Nasenspray, Handcreme, MP3 Player usw. praktisch in einer Tasche verwahren, die ich dann in das Fach am Sitz des Vordermannes verstauen kann. So muss man sich nicht mit seiner Handtasche herumärgern, denn meistens ist die Beinfreiheit eh schon sehr begrenzt.

Dafür hat diese Ahoi-Tasche die ideale Größe. Außerdem fühlt sie sich außen schön robust und innen weich an. Der Reißverschluss lässt sich problemlos öffnen und schließen.

Wem das Ahoi-Design nicht gefällt, der kann sich die anderen Varianten "Streifen" oder  "Reisefieber" einmal anschauen.








































  • 60 Blatt
  • ca. 16 cm x 23 cm
 Ich bin ein Mensch, der gerne Liste abhakt und gut organisiert ist. Damit man auf Reisen nichts vergisst, hatte ich mir vor einigen Jahren selbst eine Liste mit den

einzupackenden Dingen erstellt, welche jedoch langweilig aussieht. Nun kommt Abhilfe:

Dieser Notizblock ist eine Art Checkliste, damit nichts vergessen wird. Für den besseren Überblick ist diese in Hauptkategorien (Basics, Kleidung, Hygieneartikel, Sonstiges) unterteilt und jede dann noch in Unterkategorien.

Natürlich kann diese Liste nicht jeden individuellen Bedarf abdecken, aber sie umfasst die wichtigsten Dinge. Ich werde jetzt meine selbsterstellte Liste zusammen streichen und nur noch eine kleine ergänzende Checkliste zu diesem schönen Block dazulegen.

Diesen Artikel habe ich übrigens auch schon einmal gekauft und verschenkt und auch dort ist er gut angekommen.




Damit ihr auch etwas davon habt, präsentiere ich euch ein



Zu gewinnen gibt es:

Fernweh-Paket aus dem moses. Verlag



Um am Gewinnspiel teilzunehmen,
  • füllt das folgende Formular vollständig aus,
  • hinterlasst die Antwort auf die Frage außerdem als Blog-Kommentar
  • beachtet die untenstehenden Regeln.




1.) Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung der Eltern.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und anschließend gelöscht.
3.) Für Teilnehmer aus dem Ausland: Ich versende nur innerhalb Deutschlands, es sei denn, ihr würdet mir das Porto erstatten. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.)  Ich übernehme keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postwege verloren gehen sollte.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Einsendeschluss ist der 04.03.2017 - 23.59 Uhr

Mein Gewinnspiel darf natürlich gerne auf eurem Blog oder bei Twitter / Facebook verbreitet werden. Außerdem freue ich mich sehr, falls ihr meinen Blog als Leser verfolgen würdet :)


Euch allen viel Erfolg dabei :)


Liebe Grüße,
Claudia