Mittwoch, 23. April 2014

[Gastrezension] Abidi, Heike - Tatsächlich 13

Gastrezension von Nefertari35

Henriette wird in einem Jahr 13 und fragt sich nun, wie das wohl mit der Pupertät und dem Teenagerdasein werden wird. Weil sie ihre Fragen gerne mit anderen ihres Alters teilen will, gründet sie einen Blog, der eben diese beantworten soll. In einer ihr eigenen herzerfrischenden Art stellt sie Fragen, wie "Wieso küssen Paare sich eigentlich?", "Warum hat man Schmetterlinge im Bauch?", oder "Warum sind einem die eigenen Eltern so peinlich?". Sie recheriert im Internet und findet viele Dinge heraus, die sie dann in ihrem Blog einstellt, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Aber auch das wahre Leben, hält noch viel für Henriette bereit.

Schreibstil:
Heike Abidi hat einen wunderbaren lockeren, leichten und erfrischenden Stil, der mit einer guten Portion Humor großes Lesevergnügen bereitet.
Die Story ist einfach wunderbar geschrieben und spiegelt genau das wieder, was so ein Mädchen in diesem Alter erlebt und fühlt. Heike Abidi erzählt sehr facettenreich, amüsant und realitätsnah.
Die Protagonistin ist eine typisch 12jährige, mal zickig, mal fröhlich, mal verständnisvoll, mal streitsüchtig, mal verliebt und vieles mehr. Henriette muß man einfach mögen, auch wenn die Pupertät schon ihre Finger nach ihr ausstreckt.
Das Cover paßt sehr gut zum Buch. Es ist in blau und pink gehalten und fällt einem ins Auge.

Eigene Meinung:
Ich habe selber drei Kinder, die nicht weit von diesem Alter entfernt sind. Am nächsten meine Söhne mit 12 und 13,5 Jahre. Ich weiß also, wie es ist, wenn die Pupertät beginnt und man meint, das hört nie wieder auf. Nur lerne ich eben die Sicht der Jungs kennen (meine Tochter hat noch zwei - drei Jährchen). Ich kenne also den Stimmbruch, dauerduschen, Deowolken, Stinkesocken und so weiter. Das Ganze mal aus der Sicht eines Mädchens kennenzulernen, fand ich super (ich bin jetzt gut vorbereitet). Heike Abidi hat die Story so bezaubernd geschrieben, das ich einfach begeistert bin. Die Idee, das Ganze mit einem Blog zu verbinden ist klasse. Schließlich sind die meisten Kids in diesem Alter in der Internetwelt unterwegs und fühlen sich davon angesprochen.

Fazit: Die Themen passen super zum angegebenen Alter zwischen 12 und 14 und ich empfehle dieses Buch gerne an alle Mädchen dieses Alters. Aber wie einer meiner Söhne sagte, er kuckt bestimmt auch mal rein, um zu kapieren, wie Mädchen so ticken. Ich gebe fünf Sterne!

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: PINK! (1. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864300258
  • ISBN-13: 978-3864300257
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Verlag:




Dienstag, 22. April 2014

[Rezension] Gae Polisner - Der Sog der Schwerkraft

Nick sitzt in einem Hotelzimmer in Rochester. Im Zimmer nebenan wartet die unberechenbare Jaycee auf ihn und eigentlich weiß Nick gar nicht, wie es zu diesem ungewöhnlichen Road-Trip kam... Sein Dad hat die Familie für eine Wanderung zum Zwecke der Selbstfindung verlassen, sein bester Freund Scoot kämpft ums Überleben und Jaycee hat sich in den Kopf gesetzt, Scoot einen letzten Wunsch zu erfüllen, der die beiden nach Rochester verschlagen hat, um dort mit sehr mageren Informationen eine bestimmte Person zu suchen.


Beim Roman "Der Sog der Schwerkraft" fiel mir der Einstieg nicht gerade leicht. Die Handlung wird durch den jugendlichen Ich-Erzähler Nick geschildert und die gewählte Sprache hat mir nicht wirklich zugesagt. Die ersten 50-60 Seiten habe ich tatsächlich mehrfach darüber nachgedacht, den Roman abzubrechen. Im Endeffekt habe ich das Buch dann doch beendet, aber begeistern konnte es mich nicht - von den positiven Urteilen der euphorischen Kritiken aus den USA habe ich nichts gespürt.

Jaycee ist eine interessante Figur, die etwas über den unsicheren und blassen Nick hinwegtröstet. Auch der Grund für die Reise der beiden ist noch recht nachvollziehbar und birgt Potenzial. Ansonsten bietet das Buch jedoch recht wenig. Der Road-Trip ist kein wirklicher Road-Trip, sondern eine direkte Reise nach Rochester. Dort geschehen viele Dinge, die für mich lediglich die Handlung gestreckt haben, aber keinen Inhalt boten. Vieles ist sehr konstruiert und unglaubwürdig. Es fällt mir zum Beispiel sehr schwer zu glauben, dass zwei Menschen seelenruhig weiter in einem Bus schlafen, während diesem zwei Reifen platzen, der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verliert und der Bus nur durch den Aufprall gegen einen Baum nicht eine Böschung hinabstürzt. Bei weiteren Szenen hatte ich das Gefühl, dass die Autorin unbedingt Humor zeigen will. Dieses gelingt jedoch oft nicht und somit wirkten diese Passagen gekünstelt und irritierend.

Fazit: Das Jugendbuch besitzt lediglich 256 Seiten, aber es hätte trotzdem gut gekürzt werden können, denn inhaltlich bietet es wesentlich weniger. Die Sprache ist anfangs ungewohnt, unrealistische Handlungen verderben den Lesespaß und eine Atmosphäre kommt nicht wirklich auf. Ein Hauch Freundschaft und ein Hauch Liebe treten in Erscheinung, etwas Erwachsenwerden ist zu finden, aber für einen guten Roman reicht das nicht aus.

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: cbj (31. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570154025
  • ISBN-13: 978-3570154021
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: THE PULL OF GRAVITY
  • Verlag:



Montag, 21. April 2014

[Gewinnerspiel] Michelle Ross - Die verlorene Zeit

Hallo zusammen,

ab heute habt ihr die Chance ein interessantes Buch zu gewinnen, welches sogar von der Autorin signiert wird. So ein Schätzchen macht sich doch immer gut im Buchregal, nicht wahr? :)


Zu gewinnen gibt es:

Michelle Ross - Die verlorene Zeit (signiert!!!)

für den Klappentext klickt bitte auf das Cover,
dann gelangt ihr zu Amazon


Um am Gewinnspiel teilzunehmen,
  • füllt das folgende Formular vollständig aus,
  • hinterlasst die Antwort auf die Frage außerdem als Blog-Kommentar
  • beachtet die untenstehenden Regeln.




1.) Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung der Eltern.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und anschließend gelöscht.
3.) Für Teilnehmer aus dem Ausland: Ich versende nur innerhalb Deutschlands, es sei denn, ihr würdet mir das Porto erstatten. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.)  Ich übernehme keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postwege verloren gehen sollte.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Einsendeschluss ist der 03.05.2013 - 18.00 Uhr

Mein Gewinnspiel darf natürlich gerne auf eurem Blog oder bei Twitter / Facebook verbreitet werden. Außerdem freue ich mich sehr, falls ihr meinen Blog als Leser verfolgen würdet :)


Euch allen viel Erfolg dabei :)



Sonntag, 20. April 2014

[In my Mailbox] KW # 15+16/2014


Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon



Shearer, Alex - An guten Tagen fahren wir rückwärts




Samstag, 19. April 2014

[Gewinner] Brockmole, Jessica - Eine Liebe über dem Meer (Special-Edition)

Hallo zusammen,

danke für die Postkarten, die ihr mir im Rahmen des Gewinnspieles geschickt habt. 
Anbei ein Foto davon:


Eigentlich war alles dabei: Karten aus dem hohen Norden, aus dem Ausland, mit Süßigkeiten und Schokolade, zum Einzug, zum Lesen und auch in gereimter Form. Ich habe mich total über diese Post gefreut!


Natürlich kann nur einer diesen Gewinn erhalten:


Ich habe mit Random.org ausgelost und gewonnen hat 

*Trommelwirbel on*
 
 die Schokoladenkarte von Jaqueline. 

* Trommelwirbel off*


Herzlichen Glückwunsch!


Freitag, 18. April 2014

[Die Story hinter dem Buch] Britta Sabbag - Das Leben ist (k)ein Ponyhof

heute:



Britta Sabbag - Das Leben ist (k)ein Ponyhof
 


„Eines Tages saß Walter einfach so auf meiner Couch. Er trug einen gebügelten Streifenpyjama und lächelte mich verschmitzt an. Da musste ich seine Geschichte einfach aufschreiben.“ 

Die Geschichte zu meinem neuen Buch „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ ist diesmal ein wenig anders als bei meinen anderen drei Büchern. Eigentlich hat aber ja jedes Buch seine besondere Entstehungsgeschichte, und die von diesem Buch begann mit einer Nebenfigur, die sich aber still und heimlich zur Hauptfigur entpuppte. Ich weiß gar nicht mehr, an welchem Tag es war, oder ob vorher etwas Besonderes passiert war, aber eines Morgens kam ich ins Wohnzimmer und sah Walter auf meinen Sofa sitzen. Ich weiß, es hört sich schräg an, aber ich kann es nur so erzählen, wie es war. Er lächelte mich in seinem gebügelten, gestreiften Pyjama frech an und blieb da einfach sitzen. Den ganzen Tag und auch alle darauffolgenden Tage. Ich hatte soeben ein Buch beendet und wollte eigentlich ein paar Tage Pause machen, aber Walter war so präsent, dass ich mich hinsetzte um zu sehen, ob er mir seine Geschichte in die Tasten legte. Und schwupps! – genau das tat er. Im Grunde ist es ja auch Antonias Geschichte,  die ich in dem Buch erzähle. Antonia, die lange, viel und hart arbeitet, erfolgreich ist und in ihrem Leben nichts vermisst. Und die dann auf ihren betreuungsintensiven Stiefvater Walter aufpassen muss, weil ihre Mutter eine Reise bei dem lokalen Radiosender gewonnen hat. So weit, so gut. Aber Walter war von Anfang an eine besondere Figur, die heimliche Hauptfigur eben, die nicht nur Antonias Leben komplett auf den Kopf gestellt hatte. Beim Schreiben merkte ich schnell, wie er auch mich immer wieder infrage stellte. Ja, er stellte sozusagen immer irgendwelche Fragen: Was ist dir im Leben wichtig? Wofür lohnt es sich, zu kämpfen? Was bedeutet Glück? Wann ist man „angekommen“?
Und nicht nur Antonia hatte ihre Mühe, Walters Fragen zu beantworten. Walter ist bereits Renter, hat viel Lebenserfahrung und weiß deswegen, die richtigen Fragen zu  stellen. Er hat auch nicht auf alles immer eine Antwort (obwohl oft, und auch immer das letzte Wort), aber er gibt Denkanstöße, indem er einer Frage zum Beispiel eine weitere folgen lässt.  Solange, bis man selbst an den Punkt kommt, an dem man sich fragt: Was ist es eigentlich, was mich glücklich macht? Diese Frage ist manchmal nicht so leicht zu beantworten. Eine Karriere? Erfolg? Liebe? Familie? Freunde? Alles zusammen? Geht das denn, wenn alles gleich wichtig ist? Oder muss man Prioritäten setzen? Und warum haben wir alle immer so große Angst vor Veränderungen?
Im Buch verliert Antonia den roten Faden in ihrem Leben, und ich habe mich selbst gefragt: Ist das denn so schlimm? Kann es nicht vielmehr so sein, dass jeder seinen eigenen Faden hat, der vielleicht nicht rot ist, sondern bunt?
Ich habe Antonia mit Walter zurück in ihr Heimatkaff geholt, weil das die beste Methode war, sie mit all dem wovor sie so lange weg gelaufen war, zu konfrontieren. Dazu bin ich tatsächlich in einen kleinen Ort gefahren, der so ähnlich heißt, wie der Ort im Buch. Ich habe im Eiscafé gesessen, die alte Dorfkneipe besucht, mir die Häuser angeschaut und die kleinen Straßen. Aber beim Schreiben entwickelte sich daraus ein eigener, spezieller Ort, den es eben nur im Buch gibt. Mit ganz, ich nenne es mal eigenwilligen, speziellen Einwohnern :)
Ich habe Antonia auf eine Reise geschickt, die rückwärts ging, und die mir unendlich viel Spaß bereitet hat.
Heute, nachdem ich das Buch schon lange beendet habe, höre ich ab zu immer noch Walters Stimme in meinem Kopf, wenn gerade wieder etwas schwierig ist, ich vor schweren Entscheidungen stehe, mich gegen etwas stellen muss oder vor etwas Angst habe. Und er dann sagt: Mach dir keine Sorgen, Liebes, das Leben ist aus vielen Fäden gestrickt, und vielleicht ist deiner bunt!


weitere Hintergründe in Videoform:






  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2014 (15. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404169778
  • ISBN-13: 978-3404169771








Donnerstag, 17. April 2014

[Das Autoren 1x1] Bernhard Aichner

 proudly presents:



Bernhard Aichner


© fotowerk aichner


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Autorenwelt
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1. Seit wann schreibst du?
Seit ich 15 bin. Seit damals wollte ich Schriftsteller werden, mein größter Wunsch war es immer. Dass Träume wahr werden können, sehe ich jedes mal, wenn ein Buch frisch aus der Druckerei kommt.

2. Warum ist „Autor“ für dich der beste Beruf der Welt?
Ich bin völlig frei. Niemand sagt mir, was ich tun und lassen soll. Alles ist erlaubt, nichts ist verboten. Ich kann Menschen fliegen lassen, Kinder auf die Welt bringen, ich kann sie leben und sterben lassen. Alles ist möglich. Aus Sprache gemacht.

3. Beschreibe dein Buch / eins deiner Bücher in weniger als zehn Worten und verrate, auf welchen Titel sich die Beschreibung bezieht.
Totenfrau: Ein Frau nimmt Rache für den Mord an ihrem Mann. Leidenschaftlich, ohne Gnade. Blum, die Heldin des Romans wird zum Racheengel, das Besondere an ihr ist aber, dass man sie mag. Mutter zweier Kinder, Sympathieträgerin, aber Mörderin. Das unterscheidet sie von anderen HeldInnen...

4. Wo schreibst du am Liebsten bzw. hast du besondere „Rituale“ beim Schreiben?
Ich kann überall schrieben. Das ist eine Gnade. Egal wo, ich höre Musik und tauche ab in den Tunnel. Hinein in meine Geschichten, in meine Sprache. 

5. Hast du einen Tipp für zukünftige Autoren?
Schreiben, schreiben, schreiben, üben, üben, üben. Und sich nicht verunsichern lassen. Wenn man etwas wirklich will, dann klappt das auch. Durchhalten, fleißig sein, und konsequent. 




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Private Welt
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6. Was ist deine Lieblingsfarbe?
Grün und Blau

7. Was war als Kind dein Traumberuf?
Schriftsteller

8. Was ist dein Lieblingsessen?
Osttiroler Schlutzkrapfen. Mit Kartoffel gefüllte Teigtaschen.

9. Welches Genre liest du selbst am Liebsten?
Ich lese alles gerne. Von Lyrik bis Thriller. Von U bis E.

10. Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?
Ich hätte gerne den deutschen Krimi-Preis, würde gerne auf der Bestseller-Liste der New York Times landen und lieben bis zum Ende meines Lebens.


Dieses Buch von Bernhard Aichner könnte in eurem Bücherregal stehen:


Vielen Dank Bernhard, dass du beim "Autoren 1x1" teilgenommen hast :)

Donnerstag, 10. April 2014

[Autoren 1x1] Carmen Winter

 proudly presents:



Carmen Winter


© Ingrid Gorr


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Autorenwelt
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1. Seit wann schreibst du?
Ich habe mit 12 Jahren mein erstes Gedicht geschrieben. Das habe ich meinem Deutschlehrer gezeigt und er hat mich damit zu einem Vorlesewettbewerb geschickt. Wen ich mich richtig erinnere, hieß das damals Kreisausscheid künstlerisches Wort.

2. Warum ist „Autor“ für dich der beste Beruf der Welt?
Ich weiß gar nicht, ob das der beste Beruf für mich ist. Aber so nach und nach engten sich die Wahlmöglichkeiten eines Berufes auf diesen einen ein. Jetzt kann ich nicht mehr anders, als zu schreiben und fast ununterbrochen läuft im Kopf ein paralleles Denken, dass die Wirklichkeit danach abklopft, ob sie für eine Geschichte oder ein Gedicht taugt.

3. Beschreibe dein Buch / eins deiner Bücher in weniger als zehn Worten und verrate, auf welchen Titel sich die Beschreibung bezieht.
Einundzwanzig Märchen über ein ungleiches Paar.  
Titel: Der König und die Gärtnerin   

4. Wo schreibst du am Liebsten bzw. hast du besondere „Rituale“ beim Schreiben?
Ich schreibe gern an einem ruhigen Ort, an dem ich allein bin. Meine Wohnung, ein Hotelzimmer, mein Garten. Aber ich schreibe auch gern mit anderen gemeinsam in Schreibwerkstätten. Das Geräusch der Stifte, die übers Papier gleiten, ist sehr inspirierend. Ich schreibe noch immer fast alle Texte zuerst mit der Hand. 

5. Hast du einen Tipp für zukünftige Autoren?
Täglich schreiben. Schreiben muss man üben, genauso als würde man ein Musikinstrument beherrschen wollen.



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Private Welt
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6. Was ist deine Lieblingsfarbe?
Ich kann mich nicht festlegen. Alle Blütenfarben.

7. Was war als Kind dein Traumberuf?
Ich wollte Ärztin werden.

8. Was ist dein Lieblingsessen?
Eis in fast allen Geschmacksrichtungen.

9. Welches Genre liest du selbst am Liebsten?
Gegenwartsliteratur.

10. Verrätst du einen deiner Wünsche für deine Zukunft oder einen Traum, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?
Ich möchte noch mindestens ein Kinderbuch, einen Lyrikband, einen Roman, einen Krimi und ein Sachbuch schreiben und veröffentlichen. 


Diese Bücher von Carmen Winter könnten z.B. in eurem Bücherregal stehen:


Vielen Dank Carmen, dass du beim "Autoren 1x1" teilgenommen hast :)