Donnerstag, 30. November 2017

[Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 25 + Schier, Petra - Kleiner Streuner - große Liebe

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Tag 25

Von Petra Schier habe ich schon einige ihrer Hunde-Weihnachtsromane gelesen, dabei bin ich gar nicht sooo der große Freund von Hunden und auch nicht von Romane, die aus Sicht eines Tieres geschildert werden, aber bei Petra Schier mache ich regelmäßig eine Ausnahme :)
Heute stelle ich euch das Buch gleich anhand meiner Rezension vor.




Schier, Petra - Kleiner Streuner - große Liebe
 

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (9. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3956497511
  • ISBN-13: 978-3956497513




Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. „Socke“ gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen – am besten noch vor Weihnachten. 
Quelle: Verlag


Eva und André entdecken im Dezember einen Streuner. Sie retten den kleinen Hund, nennen ihn aufgrund seiner weißen Pfoten „Socke“ und päppeln den kleinen Kerl wieder auf. Dazu darf dieser bei André wohnen. Eva kommt Socke oft besuchen und er versteht nicht, warum diese nicht auch einfach in das große Haus mit einzieht. Aber das scheint so ein kompliziertes Menschending zu sein. Vielleicht können ihm aber der Weihnachtsmann und seine Elfen helfen, denn er würde es wunderschön finden, wenn sein Frauchen und sein Herrchen gemeinsam unter einem Dach leben würden.

Petra Schier schreibt mit großer Regelmäßigkeit Weihnachtsromane, bei denen der Weihnachtsmann und seine Elfen versuchen die Menschen in die richtige Richtung zu lenken, und bei denen Teile der Geschichte aus Sicht eines Hundes geschildert werden. Überraschend war für mich der Umfang des Romans, denn dieser war mit ca. 300 Seite ungefähr doppelt so groß, wie bei den letzten Hunde-Weihnachtsromanen, die ich von der Autorin gelesen habe. Es ist Schier jedoch problemlos gelungen diese Seiten sinnvoll zu füllen.

Dank des flüssigen Schreibstils fliegt man durch die Seiten. Die beiden Protagonisten waren mir sympathisch und auch Socke schließt man sofort in sein Herz. Natürlich war der Roman ziemlich vorhersehbar und Eva und Andre machen sich das Leben selbst schwer, aber so sind wir Menschen nun einfach einmal. Wer andere Weihnachtsromane von Petra Schier mochte, wird auch diesen wieder lieben. Es ist übrigens nicht notwendig, die Vorgänger zu kennen oder sie in einer bestimmten Reihenfolge zu lesen.

Fazit: Eine romantische, weihnachtliche Geschichte mit Hundeperspektive, die eine perfekte Unterhaltung in der Winterzeit bietet.



Liebe Grüße,
Claudia

Mittwoch, 29. November 2017

[Stefanies Rezension] Boehme, Julia - Tafiti (09) und die doppelte Majestät

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Gastrezension von Stefanie


Konkurrenz im Löwenrevier

Wieder ist mit „Tafiti und die doppelte Majestät“ ein neuer Tafiti-Band für Erstleser oder auch zum Vorlesen erschienen. Julia Boehme und Julia Ginsbach verstehen es immer wieder, mit Texten, die mal lustig, mal emotional sind, die Leser, darunter auch mich, zu begeistern.



Zum Inhalt: Ein neuer Löwe im Revier schafft es, King Kofi, den heimischen Löwen, auszuschalten. Der neue Löwe ist wesentlich schlauer und bösartiger als King Kofi, aber er mag auch gern Schweinebraten (aus Pinselohrschwein) und (Tafiti-)Erdmännchenspieß. Nun gilt es also, den neuen Löwen wieder loszuwerden und die alte Ordnung wieder herzustellen. Und gute Freunde können das gemeinsam schaffen...

Wie immer ist den Autorinnen eine tolle Tafiti-Geschichte gelungen. Je besser man die Charaktere aus Tafiti kennt, umso mehr muss man schmunzeln, umso mehr sieht man auch in den Bildern. Immer geht es um gute Freundschaft, und mit Hilfe einiger Flöhe können Tafiti und seine Freund auch dieses Abenteuer bestehen. Die Bilder dazu sind einfach süß und oft auch sehr lustig. Auch im Buch musste ich beim Lesen laut lachen.

Fazit: Das Buch ist perfekt für Erstleser und kann ebenso gut vorgelesen werden, denn es gibt auf jeder Seite Illustrationen. Und so freue ich mich auch schon wieder auf den nächsten Band! Man kann die Tafiti-Bände übrigens alle unabhängig voneinander lesen, aber es ist auch gut zu wissen, wie z.B. Tafiti und Pinsel Freunde wurden und warum ein Pinselohrschwein im Erdmännchenbau lebt. Ich selbst habe einige Tafiti-Bände gelesen, der erste fehlt mir aber leider auch noch. Im weiteren Bänden wurden diese Inhalte aber noch einmal erklärt, in den späteren Bänden aber nicht mehr.

  • Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
  • Verlag: Loewe (14. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785584199
  • ISBN-13: 978-3785584194
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 9 Jahre

Liebe Grüße,
Claudia

[Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 24

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Tag 24

Wer hat Lust auf einen Weihnachtsmuffel, der ein Weihnachtswunder erlebt? Dann ab mit diesem Buch auf die persönliche Wunschliste.




 Debbie Johnson - Weihnachten mit dir
 


  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453580605
  • ISBN-13: 978-3453580602
  • Originaltitel: Christmas at the Comfort Food Cafe



Becca Fletcher hat Weihnachten schon immer gehasst und sie hat gute Gründe dafür. Trotzdem hat sie es nicht geschafft, ihrer persönlichen Weihnachts-Hölle zu entkommen und ist auf dem Weg zum Comfort Food Café, um dort die Feiertage mit ihrer Schwester Laura und deren Familie zu verbringen. Beccas ahnt nicht, dass Weihnachtswunder tatsächlich geschehen – wenn sie es nur zulassen kann …
Quelle: Verlag
Liebe Grüße,
Claudia

Dienstag, 28. November 2017

[Die Story hinter dem Buch] Martin Krist - Böses Kind

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heute:


Martin Krist - Böses Kind

 


Aller guten Dinge sind drei: Nach Kommissar Kalkbrenner, den ich in fünf Romanen ermitteln ließ, und Problemlöser David Gross, mein Held in drei Büchern, betritt in BÖSES KIND ein neuer Hauptdarsteller das literarische Thrillerparkett: Kriminalhauptkomissar Henry Frei.
Warum ein neuer Protagonist? Aus zweierlei Gründen: Die Zusammenarbeit mit den Verlagen hat mich die letzten Jahre zunehmend mehr frustriert. So sehr, dass ich schließlich beschloss, es gänzlich ohne Verlag zu versuchen.
Mit meinem ersten Projekt, das ich in Eigenregie veröffentliche, wollte ich nicht auf Altbewährtes zurückgreifen. Gleichwohl, zugegeben, ich meinem bewährten Handlungsort treugeblieben bin – Berlin. Hier lebe ich, ich bin ich täglich unterwegs, hier kenne ich mich aus. Und: Nirgendwo anders liegen die Thrillerthemen so sehr auf der Straße.
Der andere Grund: Ich hatte Lust auf was Neues.

© Martin Krist

BÖSES KIND ist deshalb nicht nur das Debüt für Kommissar Henry Frei, es ist zugleich auch der Auftakt der Henry Frei-Reihe.
Keine Sorge, jeden meiner Henry Frei-Thriller wird man eigenständig lesen können. Aber es gibt einen großen, übergreifenden Handlungsbogen.
Das hat mich in der Konzeptionsphase knapp zwei, drei Monate Arbeit gekostet - während meiner morgendlichen Gassirunden mit Eurasierhündin Bjella, beim Joggen, Frühstück, Einkaufen, im Kino, in der Bar. Wenn ich an einem Buch arbeite, beschäftigt es mich rund um die Uhr.
In diesem Fall galt es nicht nur die Geschichte von BÖSES KIND zu planen, sondern darüber hinaus auch die Geschichten aller weiteren Romane. Alles hat nämlich mit allem zu tun.
Weshalb auch der Name Henry Frei nicht von ungefähr kommt. Doch erst wer alle Geschichten gelesen hat, wird den Namen verstehen.

Ich gebe zu: Die Arbeit an der Henry Frei-Reihe war und ist für mich als Autor eine große Herausforderung: in sich abgeschlossene Fälle, dennoch ein roter Faden, dem man folgen kann, selbst wenn man die anderen Fälle nicht gelesen hat. Und der am Ende trotzdem ein faszinierendes Gesamtbild ergibt.
Aber hey, ich liebe Herausforderungen.

Martin Krist


  • Taschenbuch: 324 Seiten
  • Verlag: R&K
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3745035292
  • ISBN-13: 978-3745035292
(Auch als Hörbuch verfügbar: 469 Minuten, Verlag: Wunderkind Audiobooks, Sprecher: Matthias Lühn, ISBN: 3961540808, ISBN-10: 9783961540808)


Liebe Grüße,
Claudia

[Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 23

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Tag 23

Es ist zwar schon drei Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich habe den Ausflug nach Helgoland immer noch gut in Erinnerung und kann es weiterhin empfehlen.




Wanner, Heike - O du fröhliche Weibernacht
 
  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Marion von Schröder (10. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3547711959
  • ISBN-13: 978-3547711950




Firmen-Weihnachtsfeier auf Helgoland. Drei Tage lang. Was für eine bescheuerte Idee! Und dann müssen sich die elegante Ulrike, die ehrgeizige Jana, die schüchterne Miriam und die resolute Cordula auch noch ein Zimmer teilen. Die vier können einander nicht ausstehen und würden sich lieber gegenseitig mit Christstollen bewerfen, als gemeinsam bei lustigen Spielen und teambildenden Maßnahmen mitzumachen. Doch ein ordentlicher Schuss Rum im Tee, ein gigantischer Nordseesturm und ein schlecht maskierter Nikolaus bewirken ein Wunder ...
Quelle: Verlag


Mein Rezensions-Fazit: Genau so eine Unterhaltung hatte ich mir vom Roman erwünscht. "O du fröhliche Weibernacht" ist ein weihnachtliches Wohlfühlbuch, bei dem man gar nicht merkt, wie beim Lesen die Zeit verfliegt. Meiner Meinung nach nicht zu kitschig, dafür aber humorvoll unterhaltend, mit etwas Liebe und viel Freundschaft. Perfekte Unterhaltung für die (Vor-) Weihnachtszeit.


Liebe Grüße,
Claudia

Montag, 27. November 2017

[Winter-/Weihnachtsliteratur + Rezension + Gewinnspiel] Tag 22: Ulrike Rylance - Penny Pepper (04) Tatort Winterwald

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Tag 22

Aus der Penny Penny Reihe kannte ich bisher die Bände Alles kein Problem, Alarm auf der Achterbahn  und Chaos in der Schule. Da ich Penny klasse finde, war klar, dass auch die Weihnachtsausgabe bei mir einziehen musste.




Ulrike Rylance - Penny Pepper (04) Tatort Winterwald
 


Als Penny und ihre Detektivbande von den ersten verschwundenen Weihnachtsbäumen hören, glauben sie noch an einen Zufall. Aber bald wird klar: Hier ist ein Serientäter am Werk. Eine ganze Baumfarm brennt ab, eine andere wird von einer seltsamen Krankheit befallen, Lieferungen verschwinden und von den Balkonen werden die letzten Tannen geklaut. Das darf nicht sein, finden Penny und Co. Weihnachten ohne Baum ist wie...na ja jedenfalls nicht wie Weihnachten. Die Mädchen legen sich auf die Lauer und stoßen schon bald auf eine heiße Spur... 
Quelle: Verlag




In Pennys Heimatort werden kurz vor Weihnachten die Tannenbäume knapp. Zunächst erscheint dieses zufällig, doch schnell ist Penny und ihren Detektivfreundinnen klar, dass ein Serientäter dahinter stecken muss. LKW-Lieferung kommen nicht an, Bäume werden geklaut, vernichtet oder erkranken urplötzlich. Es ist unmöglich noch einen Weihnachtsbaum zu erstehen, aber die Mädchen wollen definitiv nicht auf einem Baum verzichten und daher stellen sie Nachforschungen an und haben auch recht schnell eine heiße Spur.


Penny Pepper geht bereits in die vierte Runde - dieses Mal mit einer Weihnachtsedition. Für einen Weihnachtsfreak und Penny-Pepper-Liebhaber wie mich ist das natürlich eine großartige Kombination. Wie immer ist auch dieser Fall spannend und lustig zugleich.

Die Kinderbuchreihe zeichnet sich aber nicht nur durch spannende Detektivfälle und humorvolle Unterhaltung aus, sondern vor allem auch durch die Gestaltung der Seiten. Dieser erfolgt in einer Art Comic-Stil mit unterschiedlichen Schriftarten und Größen sowie zahlreichen kleinen und großen Illustrationen. Daher ist das Buch auch für Leser, die sich beim Lesen schnell langweilen interessant, weil das Auge nebenbei viel zu entdecken hat.

Der Band lässt sich unabhängig von den Vorgängern lesen, trotzdem würde ich empfehlen mit dem ersten Roman „Alles kein Problem“ zu beginnen, dann kennt man Pennys Freunde und Familie, die Eigenarten ihres Diktiergerätes etc.

Fazit: Pennys neuer Fall macht wieder sehr viel Spaß. Spannend und weihnachtlich wird es und alle, die die bisherigen Bücher um Penny und ihre Detektivmädels mochten, werden auch von diesem Band nicht enttäuscht werden. 

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (14. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423761628
  • ISBN-13: 978-3423761628
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 11 Jahre


Die Reihe in der Übersicht als Buch oder Hörbuch:



Meine Rezensionen:
Penny Pepper (01) Alles kein Problem 
Penny Pepper (02) Alarm auf der Achterbahn
Penny Pepper (03)  Chaos in der Schule
Penny Pepper (04) Tatort Winterwald



Die letzte Woche ist angebrochen und auch diese möchte ich mit einem Gewinnspiel versehen. Ab heute verlose ich ein Exemplar der Penny Pepper Weihnachtsausgabe, die ich euch heute vorgestellt habe, welche man auch lesen kann, wenn man die Reihe bisher nicht kennt.



Um am Gewinnspiel teilzunehmen,
  • füllt das folgende Formular vollständig aus,
  • hinterlasst die Antwort auf die Frage außerdem als Blog-Kommentar
  • beachtet die untenstehenden Regeln.




1.) Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung der Eltern.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und anschließend gelöscht.
3.) Für Teilnehmer aus dem Ausland: Ich versende nur innerhalb Deutschlands, es sei denn, ihr würdet mir das Porto erstatten. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.)  Ich übernehme keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postwege verloren gehen sollte.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Einsendeschluss ist der 02.12.2017 - 23.59 Uhr

Mein Gewinnspiel darf natürlich gerne auf eurem Blog oder bei Twitter / Facebook verbreitet werden. Außerdem freue ich mich sehr, falls ihr meinen Blog als Leser verfolgen würdet :)


Euch allen viel Erfolg dabei :)


Liebe Grüße,
Claudia

Sonntag, 26. November 2017

[In my Mailbox] KW # 47/2017

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Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon


Murphy, Julie - DUMPLIN'



Liebe Grüße,
Claudia

[Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 21 mit Gewinnerverkündung

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Tag 21

Ich habe euch ja versprochen, dass ich zwei Kleinkinderbücher vorstellen werden und hier ist das Zweite. Eine wunderschöne Geschichte über einen kleinen Hasen.




Harry, Rebecca - Der kleine Hase im Weihnachtswald
 

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785576552
  • ISBN-13: 978-3785576557
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate - 4 Jahre


Was für ein herrlicher Wintertag, finden der kleine Schneehase Flöckchen und seine Freunde. Gemeinsam sausen sie mit ihren Schlitten die Hügel hinab, wirbeln mit Schlittschuhen über das Eis und suchen im Wald nach Tannenzapfen. Wenn nur der Wind nicht so eisig wäre ... Bibbernd treten Flöckchens Freunde einer nach dem anderen den Heimweg an, bis der kleine Schneehase ganz alleine zurückbleibt. Was soll er jetzt nur tun? Da hat er plötzlich eine wunderbare Idee, wie er seinen Freunden ein wohlig-warmes Weihnachtsfest bescheren kann …
Quelle: Verlag


Mein Rezensions-Fazit: Dieses Kinderbuch wird jedes Herz erwärmen. Das kleine Schneehäschen hat sofort alle Sympathien auf seiner Seite und ist ein MUSS. Wer Kindern eine Freude machen will, sollte dieses Buch vorlesen.



Mein Gewinnspiel ging gestern zu Ende und ich habe es bereits für euch ausgelost (wie immer über random.org.). Gewonnen hat:

*Trommelwirbel on*

Yvonne L. aus J.

*Trommelwirbel off*


Herzlichen Glückwunsch! Ich schicke das Hörbuch nächste Woche an dich raus und wünsche viel Spaß beim Hören!

Liebe Grüße,
Claudia

Samstag, 25. November 2017

[Gastrezension] Naughton, Sarah J. - Ich soll nicht lügen

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Gastrezension von Ricardo von Die fantastische Bücherwelt


„Ich soll nicht lügen“ von Sarah J. Naughton ist ein Psychothriller, der unter die Haut geht. Allerdings ist dieser gleichermaßen so „edgy“, dass man erst einmal damit klarkommen muss.

Dabei bezieht sich das auf das komplette Buch, seien es nun die Charaktere oder der Schreibstil an sich. Letzterer stieß mich zu Anfang sogar so ab, dass ich gar nicht weiterlesen wollte. Vulgär trifft die Wortwahl wohl noch am ehesten – fast alles wird übersexualisiert oder ins Widerliche verkehrt.


„Eine fette Inderin im Sari wird gegen mich gequetscht. Sie hält sich am Haltegurt über mir fest, und ihre fleischige Achselhöhle schwebt nur wenige Zentimeter neben meiner Wange. Sie riecht nach gekochtem Fleisch.“ S. 148-149

Die Geschichte wird im Präsens zumeist in der 1. Person aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei ist jedes Kapitel mit dem Namen der Person betitelt, aus dessen Sicht es geschildert wird. Es gibt Rückblenden, die in kursiv gedruckt sind, sowie gewisse Perspektiven, die sich in der 2. Person direkt an ein nicht anwesendes Gegenüber wenden.

Besagte Perspektivwechsel waren der Geschichte sehr zuträglich, eben weil die Charaktere so kantig waren, dass die meisten Leser sie wahrscheinlich bis zum Schluss nicht leiden werden können. Tatsächlich sind sie mir im Laufe der Geschichte sogar ein wenig ans Herz gewachsen, gerade weil sie so unleidlich sind. Allein schon, weil sie eben nicht dem Einheitsbrei entsprechen.

Die Geschichte selbst gestaltet sich sehr ruhig und brauchte eine ganze Weile, um so richtig mein Interesse zu wecken. Dafür empfand ich vieles am Anfang als zu gewollt und nicht gekonnt, zudem nimmt der recht spärliche Klappentext schockierend viel vorweg. Doch nach den anfänglichen Startschwierigkeiten gab es für mich dann kein Halten mehr. Zwar gestaltet sich der Plot mehr wie ein Unfall, bei dem man einfach nicht wegsehen kann, jedoch erschien mir dies als eben so geplant, was das Ganze definitiv aufwertet. Auch ist es der Autorin gelungen, mich ein ums andere Mal in die Irre zu führen und mich emotional immer weiter aufzuwühlen, je mehr sich das Puzzle zusammensetzte. Mehr als einmal musste ich schlucken und ein paar Tränen verdrücken, ebenso wie ich auch jetzt noch an einigen Aussagen zu knacken haben, die im Laufe der Erzählung so zielsicher getroffen wurden.

Fazit: So ist Sarah J. Naughtons „Ich soll nicht lügen“ zwar ein recht durchwachsenes Werk, dafür nicht minder lesenswert. Die Thematik rüttelt auf und hat gerade zurzeit eine geradezu schockierende Brisanz. Dabei sind es oft scheinbar ganz nebensächliche Aussagen, die dieses Buch so empfehlenswert machen. Auch jetzt noch bin ich ziemlich aufgewühlt und werde gewiss noch eine Weile in Gedanken zu dieser Geschichte zurückkommen. Die Autorin versteht es, wie man seine Leser an der Nase herumführt, und konnte mich so ein ums andere Mal überraschen oder gar schockieren. „Ich soll nicht lügen“ ist kein Buch, das schön zu lesen ist oder gar Spaß macht, dafür ist es markant, unvergesslich, fesselnd und regt zum Nachdenken an. Sehr gute 4/5 Bücher!

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (8. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548289185
  • ISBN-13: 978-3548289182


Liebe Grüße,
Claudia

[Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 20

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Tag 20

Wer keine Zeit für umfangreiche Winter-/Weihnachtsromane hat, der sollte sich dieses Buch einmal anschauen, denn es beinhaltet drei kürzere Geschichten.



 Debbie Macomber, Carolyn Greene und Stacy Connelly - Wintertraum und Weihnachtsbaum
 

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1 (9. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3956497546
  • ISBN-13: 978-3956497544
  • Originaltitel: Silver Bells


Silberglocken von Macomber, Debbie
Pünktlich zum Fest der Liebe verschenkt Carrie ihr Herz - an Philip Lark, den eine Prophezeiung zu ihrem Traummann erklärt hat. Aber wird er dieses kostbare Präsent überhaupt annehmen?

Im hellen Schein der Kerzen von Green, Carolyn
Der erfolgreiche Manager Robert Maddock kommt bei einer Weihnachtsfeier der hübschen Lehrerin Ruth Marsh näher. Alles scheint perfekt - bis alte Ängste in ihm erwachen …

Weihnachtswunder für den Millionär von Connelly, Stacey
Diese faszinierenden Augen - auch mit dem weißen Bart erkennt Holly ihn sofort: Clay spielt für das Waisenhaus den Santa Claus! Auf der Stelle verliebt sie sich in den Millionär. Sie ahnt nicht, dass er ihr etwas verschweigt.
Quelle: Verlag


Liebe Grüße,
Claudia

Freitag, 24. November 2017

[Stefanies Rezension] Goldammer, Frank - Tausend Teufel

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Gastrezension von Stefanie


Im Nachkriegsdeutschland

Ich habe Frank Goldammers „Tausend Teufel“ als Hörbuch, erschienen im DAV (der Audio-Verlag), gelesen von Heikko Deutschmann, gehört. Das Hörbuch ist erschienen als mp3-CD mit einer Laufzeit von ca. 10,5 Stunden. Dabei handelt es sich um eine ungekürzte Lesung.



Zum Inhalt: Im Jahr 1947 liegt Dresden in Trümmern und wird von den sowjetischen Besatzern regiert. Im Hungerwinter zählt es für die Bevölkerung nur noch zu überleben, doch auch die Schatten der (Nazi-)Vergangenheit lasten noch auf den Menschen. So manch einer wünscht sich das Deutsche Reich zurück, und den Besatzern geht man am besten aus dem Weg, vor allem aber geht es ums nackte Überleben und Tage voller Hunger... Kriminalinspektor Max Heller muss – mit meist leerem Magen – einige Morde aufklären und findet zudem noch eine Schar verwahrloster Kinder im Wald...

Während der gesamten Krimilesung wurde ich das Gefühl nicht los, dass der Kriminalstoff des Romans dem Autor lediglich dazu dient, das Nachkriegsdeutschland und den Hungerwinter darzustellen sowie über Schuld, Täter und Opfer zu sinnieren. Oft meint man auch, der Autor hebe hier gern den moralischen Zeigefinger. Auch Kriegsgefangenschaft, das Senden von Paketen aus dem Westen in die sowjetische Besatzungszone und die Angst, vielleicht nach Sibirien geschickt zu werden, dürfen nicht fehlen. Und wenn Heller durch sein Dresden spaziert, fallen ihm wieder Details ein zu den Dramen, die sich dort abgespielt haben.

Der Kriminalfall selbst plätschert eher so vor sich hin. Immer wieder hatte ich das Gefühl, er würde nur der Aufhänger sein, um das oben Geschilderte zu transportieren. Wenn man den Roman als Hörbuch hört, sind auch ein wenig viele Namen zu merken, und besonders die russischen fand ich dabei etwas verwirrend, aber diese Probleme wird der Leser des Buches nicht haben.

Fazit: „Tausend Teufel“ ist eine gute Krimilesung, aber Spannung wollte bei mir so gar nicht aufkommen. Der Fall selbst wurde erst immer verwirrender und löste sich dann recht einfach auf. Ob es dem Autor wirklich um den Fall ging, ist fraglich. Ich kann diesem Hörbuch leider nur 3,5 Sterne geben, würde aber dennoch den Nachfolgeband wieder anhören. Die Idee selbst, eine Inspektor im Nachkriegsdeutschland zu platzieren, gefällt mir an sich gut.

  • MP3 CD - ca. 10h 32 min
  • Verlag: Der Audio Verlag; Auflage: Ungekürzte Lesung (13. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3742401939
  • ISBN-13: 978-3742401939
  • Verlag:
    http://www.der-audio-verlag.de/




Liebe Grüße,
Claudia

[Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 19

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Tag 19

Seit einigen Jahren erscheint im Knaur Verlag ein literarischer Adventskalender für Krimiliebhaber. Mitgebracht habe ich euch die Ausgabe 2012, es gibt aber auch 2011, 2013, 2014, 2015, 2016 und die diesjährige Ausgabe.



Engelke, Johannes (Hrsg) - Glöckchen, Gift und Gänsebraten
 

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426512777
  • ISBN-13: 978-3426512777




Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung. Der Schnee rieselt leise, während Plätzchenduft und Chormusik die Stuben erfüllen. Bei Kerzenschein erzählt man sich Geschichten und genießt das traute Beisammensein.
Doch Vorsicht! Schnell ist’s aus mit Eintracht und Gemütlichkeit, wenn diese 24 Krimis ausgepackt werden und Weihnachten sich von seiner blutigen Seite zeigt. Ob auf Sylt, in Bonn oder Berchtesgaden – quer durchs Land wird verraten, vergiftet und verscharrt. Der friedlichen Adventszeit ist nicht zu trauen, und dem Weihnachtsmann schon gar nicht…
Quelle: Verlag


Mein Rezensions-Fazit: Ein schönes Geschenk für sich selbst oder Krimi-Liebhaber, um die Adventszeit zu versüßen. Aufgrund der kurzen Geschichten sollte man selbst in der evtl. stressigen Vorweihnachtszeit täglich ein paar Minuten finden können, um die Werke der 24 Autoren zu genießen.


Liebe Grüße,
Claudia

Donnerstag, 23. November 2017

[Stefanies Rezension] Boehme, Julia - Das große Tafiti-Wimmelbuch

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Gastrezension von Stefanie

Tafiti gibt es ja mittlerweile bereits für die ganz kleinen Zuhörer mit sehr vielen großen Bildern sowie als Vorlesebuch für etwas ältere Kinder. Beide sind toll, und ich warte immer schon auf die Fortsetzung, aber das Wimmelbuch über Tafiti ist kaum zu toppen. Im Gegensatz zu den meisten Wimmelbilderbüchern, die pro Seite ein Thema abhandelt, hat „Das große Tafiti-Wimmelbuch“ von Julia Boehme und Julia Ginsbach auch noch Text und vor allem eine fortlaufende Geschichte, wobei sich der Text natürlich in Grenzen hält, denn vor allem soll man hier ja die Bilder wieder und wieder anschauen und dabei Pinsel, das Pinselohrschwein, auf jeder Seite suchen und finden.

Zum Inhalt: Tafiti, das kleine Erdmännchen, sucht Pinsel, das Pinselohrschwein, seinen besten Freund. Überall fragt der witzige kleine Bursche nach dem größeren Freund, und nur der Leser/Anschauer kann Pinsel immer wieder finden, im Gespräch mit anderen Tieren oder in einem Versteck. Was da los ist, erzählt das Buch..

Mit viel Liebe zum Detail haben die Autorinnen Bilder gemalt, die man immer wieder anschauen kann sowie eine Geschichte geschrieben, die ans Herz geht. Ich muss sagen, ich habe überhaupt nicht mit der letzten Seite und der Lösung des Rätsels um Pinsel gerechnet. Schaut man das Buch ein zweites Mal an, wir einem so einiges klar. Und immer kann man Pinsel suchen, was nicht immer einfach ist.

Wie bei einem Wimmelbuch so üblich, findet man aber bei jedem Anschauen noch Neues. Doch wenn man Tafiti und seine Freunde kennt, ist das viel Vertrautes, und wenn man die Figuren kennt und weiß, warum sie gerade was machen, ist das Buch noch schöner. Daher der Tipp: Vorher oder ggfs. auch hinterher mal eines oder mehrere der Tafiti-Bücher lesen, um noch mehr aus dem Wimmelbuch zu ziehen.

Man findet auch immer wieder kleine Geschichten, die sich über die Seiten nur durch die Bilder erzählen; so geht der kleine Honigdachs z.B. auf Honigsuche, findet diesen auch und verärgert die Bienen damit. Aber auch die drei Affen „nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“ findet man hier. Alles in allem ist das Wimmelbuch eine runde Geschichte mit ganz viel Herz.

Fazit: Das Wimmelbuch über Tafiti und seine Freunde gefällt mir noch besser also die Vorlesebücher, die auch extrem schön sind. Aber mehr als 5 Sterne kann man ja nicht vergeben.

  • Gebundene Ausgabe: 16 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 1 (14. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785584644
  • ISBN-13: 978-3785584644
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate - 4 Jahre

    Liebe Grüße,
    Claudia

    [Winter-/Weihnachtsliteratur] Tag 18

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


    Tag 18

    Zur Weihnachtszeit gehören Wunschzettel einfach dazu, auch wenn dieser in falsche Hände gerät.




    Kerstin Hohlfeld - Bevor die Stadt erwacht
     


    • Taschenbuch: 256 Seiten
    • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Oktober 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3548288537
    • ISBN-13: 978-3548288536




    Amelie Rothermund gehört zu den Menschen, die oft unsichtbar bleiben. Die alleinerziehende Mutter arbeitet, während alle anderen noch schlafen, damit sie tagsüber mehr Zeit für ihren Sohn Elias hat. Zur Weihnachtszeit hat der kleine Elias daher einen ganz besonderen Wunsch: Er möchte, dass seine Mama nicht immer so müde ist. Dummerweise landet sein Wunschzettel in einer Lieferung mit Backwaren, die Amelie gepackt hat, und erreicht so den Komponisten Ephraim Sasse. Ephraim möchte dem kleinen Jungen helfen. Doch dafür müsste er zum ersten Mal seit Monaten das Haus verlassen ...
    Quelle: Verlag

    Liebe Grüße,
    Claudia

    Mittwoch, 22. November 2017

    [Rezension] Schmidt, Martin - Reise Know-How CityTrip Oslo

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.

    Der kompakte Reiseführer "CityTrip Oslo" von Reise Know How hat 144 Seiten, eine flexible aber stabile Bindung und ist somit ideal, um ihn auf Reisen stets in der Hand(-tasche) dabei zu haben. Der Reiseführer bietet außer vielen Informationen auch einen großen Faltplan zum Herausnehmen, einen Stadtplan der Innenstadt im vorderen Teil der Klappbroschur sowie einen Streckenplan der Züge, Metro und Tram im hinteren Teil der Klappbroschur, somit hat man die wichtigsten Karten stets zur Hand ohne mit einem großen Faltplan hantieren zu müssen. Zusätzlich gibt es noch eine kostenlose Web-App für Smartphone, Tablet und PC.


    Aufbau des Reiseführers:
    • neun "nicht verpassen!"-Tipps in einer komprimierten Übersicht zu Beginn des Reiseführers
    • Inhaltsverzeichnis
    • Tipps nach bestimmten Themen
      • Oslo an einem Wochenende
      • Oslo für Citybummler
      • Oslo für Kauflustige
      • Oslo für Genießer
      • Oslo am Abend
      • Oslo für Kunst- und Museumsfreunde
      • Oslo zum Träumen und Entspannen
      • Zur richtigen Zeit am richtigen Ort (jährliche Veranstaltungstipps) 
    • Am Puls der Stadt (Oslos Geschichte und Gegenwart)
    • Oslo entdecken (5 Sightseeing Tipps)
    • Praktische Reisetipps nebst An- und Rückreise, Unterkünfte, Verhaltenstipps usw.
    • Anhang

    Praxistest:
    Mit der Fähre ging es für mich von Kiel nach Oslo. Da ich zwei Übernachtungen in der norwegischen Hauptstadt gebucht hatte, gab es genug Zeit diese anzuschauen. Ich habe mich sehr gefreut, dass es dazu wieder einen Reise Know-How CityTrip gab, denn mit diesem Reiseführer verreise ich am liebsten.

    Wie fast immer habe ich mir zuerst die praktischen Reisetipps durchgelesen und anschließend die 52 näher vorgestellten Sightseeing-Tipps durchgearbeitet. Alles, was interessant klang, habe ich markiert und anschließend die Nummer des Tipps im Straßenplan gesucht und auch dort markiert. So konnte ich schnell sehen, was mich interessiert und wie ich diese Tipps auf meine drei Urlaubstage aufteilen kann. Das liebe ich so an diesen Reiseführern, denn sie machen das individuelle Gestalten des Städtetrips extrem einfach.

    Dazu gehört auch die genaue Adresse der Sightseeing-Highlights, die Öffnungszeiten, Eintrittspreise und nächstgelegene Bus-/Tram-/Metrostation. Allgemeine Informationen zu diesen Tipps sind selbstverständlich auch dabei und oft auch ein Farbfoto.
    Fazit: Dank des Reiseführers konnte ich meine drei Tage in Oslo schnell und individuell planen. Die Größe und das Gewicht sind ideal, um es auf Reisen dabei zu haben und die Inhalte sind sehr hilfreich - sowohl zum Planen vorab, als auch während der Besichtigung vor Ort. Das Konzept und die Qualität begeistert mich immer wieder!
    • Taschenbuch: 144 Seiten
    • Verlag: Reise Know-How; Auflage: 4 (20. April 2015)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3831726442
    • ISBN-13: 978-3831726448


    Liebe Grüße,
    Claudia