Montag, 28. Februar 2011

[Rezension] Robertsen, Hedda H. - Ich will dich, ich krieg dich

 

Alba ist 19 Jahre alt und arbeitet in einem Buchladen. Einer ihrer Kunden hat es ihr sehr angetan und sie hat sich in ihn verliebt. Mittlerweie träumt sie von ihm und das auch tagsüber. Nach und nach verwischen dadurch Realität und Fantasie.





Ich habe dieses Buch trotz der recht schlechten bisherigen Rezensionen gekauft und kann nur sagen: Hätte ich man auf die anderen gehört. Dieses Buch ist für mein Empfinden wirklich eine Zeitverschwendung. Die einzelnen Kapitel sind teilweise nur eine halbe Seite lang, in den 180 Seiten können sich die Charaktere nicht entwickeln und manchmal wird nicht mal richtig klar, was sich die 19-jährige Buchhändlerin Alba eingebildet hat und was wirklich passiert ist. Die Handlung ist extrem langweilig. Es passiert im ganzen Buch eigentlich nichts und die Hauptcharakterin Alba benimmt sich schlimmer als jeder Teenie und das mit 19 Jahren.

Das einzig gute an dem Buch ist, dass es so kurz ist und man damit dem Unheil schnell ein Ende setzen kann. Wer allerdings einen Roman lesen möchte, der eine Handlung besitzt, in dem der Autor liebevoll seine Charaktere entwickelt, ist hier falsch. Dieses Buch dient meiner Meinung nach nicht mal dazu es nur mal schnell zwischendurch als Frauenlektüre zu lesen.

  • Broschiert: 191 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (3. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354828096X
  • ISBN-13: 978-3548280967




PS: Bei dieser Rezension handelt es sich um eine Besprechung, die ich schon lange vor meinem Blog geschrieben, hier aber noch nicht gepostet habe. Falls sie daher nun nicht so ausführlich oder "qualitativ hochwertig" erscheinen sollte, bitte ich das zu entschuldigen :)

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