Mittwoch, 29. Januar 2014

[3. Bloggeburtstag] Claudias Bücherregal und Piper

mit
 


Der Piper Verlag ist ein weiteres Urgestein in der deutschen Verlagswelt und der letzte Verlag, den ich auch in diesem Geburtstags-Rückblick vorstellen werde. Oftmals gelangen Thriller und Krimis des Verlages auf meiner Wunschliste, aber das Programm bietet noch viel mehr.



Bücher des Verlages, die ich euch vorstellen möchte:
für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon



Gelesen und rezensiert:
 


McGuire, Jamie - Beautiful Disaster
Schwindt, Peter - Lebenslang  
Seibold, Jürgen - Kinder



Liegen auf dem SUB bereit:
 


Dwyer, Jim/Flynn, Kevin - 102 Minuten
Jordan, Noemi - Hawaii-Trilogie (1/3) Tal der Tausend Nebel
Dicker, Joël - Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert 



Stehen auf meiner Wunschliste:
 


Hertz, Anne -  Die Sache mit meiner Schwester (März 2014)
Kornbichler, Sabine - Kristina Mahlo (02) Die Stimme des Vergessens (August 2013)



Sonstiges:
 

Story hinter dem Buch
 





Verlagsgeschichte

Verlagsgeschichte 1904-2006
Am 19. Mai 2004 wurde der Piper Verlag 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass erschien eine umfangreiche und großzügig bebilderte Verlagsgeschichte, die die Münchner Literaturwissenschaftlerin Edda Ziegler geschrieben hat. Der Verlag brachte zudem im Mai 2004 ein optisch ungewöhnlich gestaltetes eigenes Jubiläumsprogramm heraus, das sieben Hardcover-Titel und 22 Taschenbücher umfasst. Über die wichtigsten Stationen des Verlags informiert die folgende kurze Piper-Geschichte.

Anfänge: »Der Blaue Reiter«, Buddha und Dostojewski

»Ich war einfach ein junger Mann mit geistigen Interessen, etwas Erfindungsgabe und wenig Geld. Doch ich hatte den unabweisbaren Drang, das, woran ich glaubte, anderen mitzuteilen.« So beschreibt Reinhard Piper (1879–1953) selbst im Rückblick die Motivation, die ihn als knapp Fünfundzwanzigjährigen das Wagnis einer Verlagsgründung eingehen ließ. Ein Abenteuer war es für den angehenden Jungverleger gewiss: Zwar hatte er bereits mehrere Jahre im herstellenden und verbreitenden Buchhandel in Berlin und München gearbeitet, doch verfügte er über ein äußerst bescheidenes Startkapital, das zudem zum großen Teil geliehen war. Noch bis 1937 – dem Jahr, in dem der Verlag nach dem von den Nazis erzwungenen Ausscheiden des jüdischen Teilhabers Robert Freund in seinen alleinigen Besitz überging – sollte der Verleger aus diesem Grund auf wohlhabende Teilhaber angewiesen bleiben.
Mit Paul Stefans Biografie »Gustav Mahler« – dem ersten Buch über den damals schon weltweit aktiven Dirigenten und gefragten Komponisten – kündigte sich noch im selben Jahr ein weiteres Interessengebiet des Verlegers an: die Musik. Unter der Ägide seines Sohnes und Nachfolgers Klaus Piper sollte dieses Programmsegment später weiter ausgebaut werden.
Ihren »amtlichen und eigentlichen Geburtstag« (Reinhard Piper) feierte die Firma R. Piper & Co. am 19. Mai 1904 mit der Eintragung ins Münchner Handelsregister. Der Zeitpunkt war günstig gewählt. Denn um die Jahrhundertwende vibrierte es in den deutschsprachigen Kulturzentren von neuen literarischen und künstlerischen Strömungen. Die Werke der Moderne verlangten nach Verlegern, die sich mit Begeisterung und innerer Überzeugung für sie einsetzten und ihnen den Weg auf den Buchmarkt bahnten. Reinhard Piper hatte diesen Ruf der Zeit verstanden. Bereits während seiner Lehrzeit schloss er einen ersten Autorenvertrag mit Arno Holz, und als erstes Buch erschien »Dafnis« mit einer Startauflage von 10 000 Exemplaren in dem neu gegründeten Verlag. Das Projekt wurde ein voller Erfolg: 
Noch im September druckte man zwei weitere Auflagen in gleicher Höhe nach. Entsprechend der vielseitigen geistigen Orientierung des Verlegers und in enger Verbindung mit der Münchner Kulturszene lag der Schwerpunkt des Programms jedoch nicht allein auf der Literatur, sondern umfasste in gleichem Maße auch die Bereiche Kunst und Philosophie. Letztere erhielt ein besonderes Schwergewicht durch die groß angelegte Arthur-Schopenhauer-Ausgabe und die Reden Buddhas, die 1907 in der Übertragung von Karl Eugen Neumann erschienen. Das Werk von Fjodor Michailowitsch Dostojewski komplettierte die Reihe aufwendiger Gesamtausgaben der ersten Jahre. Die Übersetzung des bis dahin in Deutschland noch nahezu unbekannten Autors besorgte Less Kaerrick unter dem Pseudonym E. K. Rahsin; die Umschlag- gestaltung übernahm Paul Renner, der schon das klassische Verlagssignet des Hauses Piper entworfen hatte. Daneben entstanden die Reihe »Moderne Illustratoren« (unter anderem mit Thomas Theodor Heine, Adolf Oberländer, Edvard Munch) und die Taschenbibliothek »Die Fruchtschale« als eine Sammlung der Weltliteratur, in der unter anderem August von Platen, Adalbert Stifter und Jakob Böhme vertreten waren. Christian Morgenstern zeigte sich von dem innovativen Programm des jungen Verlags derart beeindruckt, dass er Reinhard Piper 1910 spontan seine Gedichte antrug. Aus der Offerte zweier Gedichtbände entwickelte sich eine kontinuierliche Verlagsbeziehung, in deren Folge Piper zum Hauptverlag des Dichters avancierte.
Außergewöhnliches Gespür bewies Reinhard Piper beim Aufbau des Kunstprogramms. Über die produktive Beziehung zu Julius Meier-Graefe, einem der einflussreichsten Kunstschriftsteller seiner Zeit, erwarb sich der Verlag einen Ruf als Vermittler des französischen Impressionismus und des Expressionismus und wurde – dank des persönlichen Kontakts Reinhard Pipers zu Franz Marc und Wassily Kandinsky – zur verlegerischen Heimat der deutschen Künstleravantgarde: 1912 erschien der gleichnamige Almanach der von Marc und Kandinsky gegründeten Künstlergruppe »Der Blaue Reiter«, der heute zu den bedeutendsten künstlerischen Programmschriften des 20. Jahrhunderts zählt.
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs wirkte sich verheerend auch auf den deutschen Buchmarkt aus. Schlagartig wandte sich das Interesse von allem ab, was nicht in direktem Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen stand, und unter dem Druck drastisch sinkender Verkaufszahlen und eines verschärften Konkurrenzkampfs sah sich Piper bald zur Einschränkung und Umgestaltung seines Programms gezwungen. Die traditionellen Sparten traten vorübergehend in den Hintergrund; stattdessen verlegte man sich auf repräsentative Bildbände, die aktuelle Kriegsschauplätze dokumentierten und in hoher Stückzahl in das »Frontgebiet« verkauft werden konnten. Neben dem nötigen »Broterwerb«, der dem Verlag das Überleben in der Krise sicherte, gelang es jedoch noch vor Kriegsende, ein lang geplantes Unternehmen zu verwirklichen: die Gründung der Marées-Gesellschaft, die 1918 mit ihren ersten zehn Aquarell- und Grafikdrucken hervortrat. Aus der Arbeit an den qualitativ hochwertigen Marées-Drucken gingen 1923 die Piperdrucke hervor, die sich vorrangig der Reproduktion von Ölgemälden widmeten und ab 1932 als eigene Firma fortgeführt wurden.
Die Jahre der Inflation und das Aufkommen einer Unterhaltungsindustrie verdarben den Markt für umfangreiche Gesamtausgaben und Kunstbücher; der »Bestseller« wurde zum neuen buchhändlerischen Begriff. Klassische Kulturverleger wie Reinhard Piper sahen sich durch den herrschenden Zeitgeist abermals zu einer Umgestaltung ihres Programms genötigt. Als der Verlag Mitte der Zwanzigerjahre in finanzielle Schwierigkeiten geriet, trat Robert Freund als neuer Teilhaber bei Piper ein. Der gebürtige Wiener initiierte die Ausweitung des Programms auf internationale Literatur, insbesondere aus dem englischen und französischen Bereich, und konnte so prominente Autoren wie André Maurois und Marcel Proust für den Verlag gewinnen. (Von Proust erwarb Piper die Rechte am Gesamtwerk, es erschien jedoch nur ein Band.) Freund brachte auch den deutsch-nationalen Schriftsteller Bruno Brehm in den Verlag, der im »Dritten Reich« zum erfolgreichsten belletristischen Verlagsautor avancierte und mit seinen Romanen wesentlich zum wirtschaftlichen und politischen Überleben des Unternehmens beitrug. Dabei war sich Brehm der Abhängigkeit des Verlags von seinen Erfolgen durchaus bewusst: Immer wieder drohte er ab 1934 dem »halbjüdischen Verlag« mit Abwanderung, um seine Honorarforderungen durchzusetzen. Erst nach langwierigen Verhandlungen und durch weitreichende vertragliche Zugeständnisse konnte er zum Bleiben bewogen werden. In der Nachkriegszeit war Brehm aufgrund seiner völkisch-nationalen Vergangenheit umstritten. Er blieb aber bis zu seinem Tode 1978 Verlagsautor.
[…]

Das Verlagsjubiläum und der Millionenerfolg

Im Piper-Rekordjahr 2003, das Piper unter anderem den überragenden Bestsellern des amerikanischen Publizisten und Dokumentarfilmers Michael Moore zu verdanken hat, übergab Viktor Niemann die verlegerische Leitung des Verlags an Wolfgang Ferchl (*1955). Der promovierte Literaturwissenschaftler kam aus Frankfurt, wo er zuletzt die Verantwortung für die verlegerischen Aktivitäten der Eichborn AG trug.
Viktor Niemann blieb bis Ende 2006 Geschäftsführer der Bonnier Media Holding Deutschland und Verleger der Ullstein Buchverlage, die 2003 von Bonnier erworben wurden. Wolfgang Ferchl, dem Autoren wie Walter Moers und Thommie Bayer gefolgt sind, blieb mit dem nahezu unveränderten Verlagsteam den großen programmatischen Linien des Hauses treu und sah die bunte Mischung des großen Publikumsverlags als Chance – vor allem aufgrund der Stärke der 100 Jahre alten Marke Piper: »Es liegt in der Tradition des Hauses, fortschrittlich zu sein. Aber diesen Fortschritt verdanken wir nicht zuletzt unserer großen Tradition.«
Die Jahre seit dem Verlagsjubiläum 2004 sind geprägt von großen Erfolgen in allen Programmbereichen. Als Beispiele sind für die Belletristik zu nennen: die anhaltend erfolgreichen Romane von Gaby Hauptmann in der »Serie Piper« und in der erweiterten Taschenbuchreihe »Piper Boulevard«, die Bücher von Jakob Hein, Walter Moers, Maarten ´t Hart, Annette Pehnt, die Allgäu-Krimis von Volker Klüpfel und Michael Kobr, die Skandinavien-Krimis von Karin Fossum, Anne Holt und Arne Dahl, die inzwischen mit anderen nordeuropäischen Autoren wie Hjalmar Söderberg in der 2006 gegründeten Reihe »Nordiska« erscheinen, in der Fantasy die Bücher von Markus Heitz und Michael Peinkofer. Eine Besonderheit sind die erzählenden Bücher des Psychologen François Lelord, die seit Erscheinen auf den Bestsellerlisten platziert sind.

Im Sachbuchprogramm stehen Autoren wie Ayaan Hirsi Ali, Gabor Steingart und Hans Küng für viel diskutierte Erfolge.In den beiden Hannah-Arendt-Gedenkjahren 2005 und 2006 stieß das Gesamtwerk der großen Denkerin auf erhöhtes Interesse. Dies gilt auch für das Buch von Kurt Sontheimer über Hannah Arendt sowie für die Doppelbiografie »Hannah Arendt und Martin Heidegger« von Antonia Grunenberg.
Eine für den Verlag ungewöhnliche multimediale Reihe wurde 2006 mit »Die Deutschen« begonnen. Jeweils ein wichtiger Abschnitt der neueren deutschen Geschichte wird im stark bebilderten Buch und durch DVDs mit weitgehend unbekanntem Filmmaterial aus der Zeit vorgestellt.
Das Jahr 2006 stellte das Jahr 2003 in den Schatten und wurde wiederum zu einem neuen Rekordjahr – vor allem dank des Millionenerfolgs von Hape Kerkelings Reisebericht »Ich bin dann mal weg«. Die deutschen Buchhändler wählten Kerkeling zum »Autor des Jahres 2006«, seinen Titel zum »Buch des Jahres 2006«.

Die schöne Gegenwart

Im Jahr 2007 übertraf Kerkelings Buch sogar noch die Verkaufszahlen aus dem Vorjahr, näherte sich der Drei-Millionen-Marke und belegte für 60 Wochen Platz 1 der Sachbuch-Bestsellerliste. Doch mit Walter Moers‘ »Der Schrecksenmeister« und erfolgreichen Neuerscheinungen unter anderem von Sergio Bambaren, Arne Dahl, Jennifer Donnelly, Maarten `t Hart, Jakob Hein, Wolfgang Hohlbein, Anne Holt, Judith Lennox, Michael Peinkofer, Tilman Röhrig und Anita Shreve konnte der Verlag in der Belletristik reüssieren. Im Sachbuch waren neben anderen Anne Ameri-Siemens, Hans Küng, Remo H. Largo, Konstantin Wecker, Alan Weisman oder Ulrich Wickert erfolgreich, bei Malik der Extrembergsteiger Alexander Huber. Im Taschenbuch ragten in diesem Jahr die Titel von Gaby Hauptmann, Anne Holt, Klüpfel & Kobr, François Lelord, Judith Lennox, Walter Moers und Jodi Picoult heraus, dazu das Lesebuch »Denkanstöße 2008«. Und immer wieder findet sich Paul Watzlawicks »Anleitung zum Unglücklichsein« (erschienen 1983) auf den vorderen Plätzen.
Das folgende Jahr sieht Kerkelings »Ich bin dann mal weg« noch immer mit an der Spitze der Rangliste, daneben als erfolgreiche Neuerscheinungen »Laienspiel« von Klüpfel & Kobr, »Schicksal der Zwerge« von Markus Heitz und Titel von Jakob Hein, Anne Holt, François Lelord, Judith Lennox, Sándor Márai, Michael Peinkofer, Jodi Picoult, Heinrich Steinfest oder Ulrich Wickert in der Belletristik.

Im Sachbuch können sich neben anderen durchsetzen:  »Mehr Kapitalismus wagen« von Friedrich Merz, »Yes we can« von Michael Moore, »Hitlers Edeljude« von Brigitte Hamann und Titel von Gunter Frank, Harald Lesch/Harald Zaun, Thomas Roth, Metin Tolan/Joachim Stolze. Bei Malik sind »Gipfel des Verbrechens« von Michael Kodas, Rüdiger Barth mit »Endlich weg« zu nennen, außerdem der anhaltende Erfolg von Favell Lee Mortimer/Todd Pruzan »Die scheußlichsten Länder der Welt«. Das Taschenbuch erreichte besonders gute Ergebnisse mit Titeln von Jennifer Donnelly, Klüpfel & Kobr, Jon Krakauer, Remo H. Largo, François Lelord, Judith Lennox, Stephenie Meyer, Walter Moers, Jodi Picoult oder Ulrich Wickert.
2008 brachte eine Reihe von Veränderungen für die Piper Verlage: Im Frühsommer wurde der Erwerb von Pendo/Fahrenheit und die Kooperation mit dem Westend Verlag (Frankfurt) bekannt gegeben, im Oktober die Übernahme der beiden Reihen »National Geographic« und »On Tour« von Frederking & Thaler.

Der Pendo Verlag wurde 1971 in Zürich von Gladys Weigner und Bernhard Moosbrugger gegründet – als Forum für kulturelle Verständigung. Wichtige Autoren waren u.a. Dom Helder Camara (»Stimmen der stummen Welt« u.a.), Peter Noll (»Diktate über Sterben und Tod«) und Robert Lax (Gesamtwerk). 1998 übernahm der frühere Piper-Verleger Ernst Reinhard Piper den Pendo Verlag und hatte u.a. mit »Im Himmel warten Bäume auf dich« von Michael Schophaus einen großen Erfolg. Ab 2001 gehört Pendo zum Eichborn Verlag, im Oktober 2004 übernimmt und leitet ihn Christian Strasser, vorher Chef der Gruppe Ullstein Heyne List. Im November 2006 wird Doris Janhsen Mitverlegerin. In dieser Zeit werden u.a. »Einfach die Welt verändern«, »Das Eva-Prinzip« von Eva Herman und »Mein Iran« der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi zu Bestsellern.  Doris Janhsen bleibt, als der Pendo Verlag mit Fahrenheit zum 1. Juli 2008 von Piper übernommen wird. Zuletzt waren sehr erfolgreich »Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg« von Konstanze von Schulthess und »Der letzte Zeuge« von Rochus Misch.
Der Westend Verlag wurde 2004 von Markus J. Karsten gegründet. Mit der erfolgreichen Reihe »50 einfache Dinge…« leistet Westend verständliche Wissensvermittlung. Ein weiterer Schwerpunkt ist das dezidiert linke Sachbuch. Die Kooperation mit Piper umfasst die Bereiche Herstellung, Marketing und Vertrieb.

Um sich auf die Publikation von Bildbänden konzentrieren zu können, hat der Verlag Frederking & Thaler zwei Reihen an den Piper Verlag übergeben. Die weltweit größte  Abenteuer-Taschenbuchreihe »National Geographic« war 2003 von Random House zum Gründerverlag zurückgekehrt. Nun werden National Geographic Deutschland und Piper/Malik diese Reihe weiter ausbauen. Aus »Frederking & Thaler on Tour« ist inzwischen »Malik on Tour« geworden.
Im Dezember 2008 teilte der Piper Verlag der Öffentlichkeit mit, dass Verleger Wolfgang Ferchl nach fünfeinhalb Jahren den Verlag verlassen werde. Hartmut Jedicke, der Nachfolger Viktor Niemanns als Geschäftsführer der Bonnier Media Holding Deutschland, wies dabei ausdrücklich auf die sehr erfolgreiche Arbeit Wolfgang Ferchls in dieser Zeit hin. Dessen Nachfolger als Piper-Verleger wird Marcel Hartges. Er hat am 1. April 2009 seine »verlegerische Arbeit bei Piper« aufgenommen.


Quelle und ausführlichere Verlagsvorstellung: Piper Verlag


Heutiger Gewinn
Gewinne eins von drei Büchern!


Julie Kibler - Zu zweit tut das Herz nur halb so weh
Nick Spalding - Er liebt, sie liebt
Johan Theorin - So bitterkalt


Edit:
Die Bücher gehen an:
Kathrin M. aus K.
Katja V. aus N.
Anna W. aus M.


Um am Gewinnspiel teilzunehmen,
  • füllt das folgende Formular vollständig aus,
  • hinterlasst die Antwort auf die Frage außerdem als Blog-Kommentar
  • beachtet die untenstehenden Regeln.





1.) Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein, ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung der Eltern.
2.) Die Adresse des/der Gewinner/s wird/werden nur für den Versand des Gewinnes verwandt. Ggf wird/werden die Adresse/n für diesen Zweck an den ausliefernden Verlag oder den Autor weitergegeben.
3.) Für Teilnehmer aus dem Ausland: Ich versende nur innerhalb Deutschlands, es sei denn, ihr würdet mir das Porto erstatten. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.)  Ich übernehme keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postwege verloren gehen sollte.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Einsendeschluss ist der 02.02.2014 - 23.59 Uhr

Mein Gewinnspiel darf natürlich gerne auf eurem Blog oder bei Twitter / Facebook verbreitet werden. Außerdem freue ich mich sehr, falls ihr meinen Blog als Leser verfolgen würdet :)


Euch allen viel Erfolg dabei :)




Kommentare:

  1. Hallo Claudia,

    von dem Verlag habe ich schon einige Bücher gelesen, aber das Buch "Kinder" ist mir wegen der interessanten Erzählweise und Spannung gut in Erinnerung geblieben.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Claudia,

    ich habe u. a. das Buch von Gaby Hauptmann "Liebesnöter" gelesen. Nette Unterhaltung für zwischendurch. Ich lese ihre Bücher immer wieder gerne.

    Liebe Grüße
    Kathrin

    AntwortenLöschen
  3. Sonjas Bücherecke29. Januar 2014 um 06:32

    Guten Morgen Claudia,

    wieder mal gibt es Bücher von Autoren,die ich noch nicht kenne. Vom Piperverlag habe ich schon einige Bücher, besonders Noemi Jordan mag ich gerne. Da warte ich jetzt schon sehnsüchtig auf den 3.Teil der Mauri-Triologie.

    Wünsche dir einen schönen Tag
    und liebe Grüße
    Sonja

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Claudia,

    ich habe bereits "Zu zweit tut das Herz nur halb so weh" gelesen. Nachdem ich den Einstieg etwas mühsam fand, war ich nah kurzer Zeit richtig in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nicht mehr weglegen.

    LG Evi

    AntwortenLöschen
  5. Aus dem Piper Verlag habe ich bereits einige Bücher gelesen, aber besonders begeistern konnte mich "Beautiful Disaster" - irgendwie hatte das Buch für mich etwas und konnte mich vollkommen gefangen nehmen. Wohingegen "Walking Disaster" leider einfach überhaupt nicht mehr gut war. Bei dem 2. Teil haben für mich einige Sachen gefehlt... Sehr schade. Trotzdem war der erste Teil für mich einfach toll!
    Liebe Grüße
    Judith

    AntwortenLöschen
  6. Ein Buch, das ich gelesen habe oder lesen will? Äh... Im Ernst? Piper gehört zu den Verlag, von denen ich tolle Bücher hier habe und tolle Bücher habe, die ich noch lesen will. Aber wie der Zufall so will, ich lese gerade einen Baden-Krimi: Honigsüßer Tod von Alexander Rieckhoff und Stefan Ummenhofer. Sehr amüsant so weit und vor allen Dingen die badischen Vespergewohnheiten... einfach genial dargestellt :)

    Alles Liebe, Chimiko

    AntwortenLöschen
  7. Da fällt die Entscheidung bei nur einem Buch recht schwer! Gehören doch viele meiner Bücher zum Piper Verlag: Klüpfel & Kobr, Jon Krakauer, Stephenie Meyer... Na gut, dann entscheide ich mich mal für Hape Kerkelings Pilgerbuch, das habe ich schon zweimal gelesen und mich immer wieder gut unterhalten und amüsiert.
    Liebe Grüße
    sommernacht!

    AntwortenLöschen
  8. Das ist schwer, da der Piper Verlag einfach soooo viele tolle Bücher verlegt hat :-) Aber ich denke, mein absolutes Lieblingsbuch und gleichzeitiges Jahreshighlight 2013 was "Lieblingsmomnete" von Adriana Poescu. Dieses Buch hat mich im ganzen so überrascht, begeistert und verzaubert, dass ich es nur jedem ans Herz legen kann!!! Liebe Grüße Nina

    AntwortenLöschen
  9. Ich habe "Zu zweit tut das Herz nur halb so weh" gelesen und das Buch hat mich richtig gefesselt. Die Lebensgeschichte der alten Dame hat mich sehr gerührt und man hat viel über die Rassentrennung zur damaligen Zeit erfahren.

    AntwortenLöschen
  10. Ich würde gern "Die Sache mit meiner Schwester" lesen. Von Anne Hertz habe ich noch nie was gelesen und als ich mehr über ihren neuen Roman gelesen habe, hat mich der Klappentext einfach gefesselt und super neugierig gemacht!

    AntwortenLöschen
  11. Hallo und guten Tag,

    der Piper-Verlag ist für mich der Fantasy/Grusel -Verlag schlecht hin.
    Es gibt so viele tolle Buch von diesem Verlag in diesem Bereich..z.B.

    von Thomas Plischke...Die Zombies
    von Susanne Gerdom...Die Seele der Elben

    oder auch von Alex Adams ...White Horse.

    Ist mein heutiger Beitrag zu diesem Verlag. Aber keine Teilnahme am Gewinnspiel.O.K. Danke

    LG..Karin..

    AntwortenLöschen
  12. Hallöchen ;)

    Ich habe Beautiful Disaster aus der Reihe gelesen und war mega fasziniert und gefesselt. Die Liebesgeschichte ist einmalig. Leider war Walking Disaster derart kitschig, dass ich richtig enttäuscht war. Dennoch werde ich Band 3 lesen, denke ich.

    LG Inka

    AntwortenLöschen
  13. Hallo Claudia,
    gelesen habe ich "Butter bei die Fische" von Levke Winter. Das Buch war zwischenzeitlich ziemlich zäh zu lesen. Ansonst hat es mir gut gefallen, da es doch einige Irrungen und Wirrungen hatte. Es ist das Erstlingswerk von Levke Winter und ich bin auf den zweiten Teil gespannt.

    Und wie immer toll, die Verlagsgeschichte.

    Liebe Grüße
    Ina

    AntwortenLöschen
  14. Aus dem Piper Verlag habe ich schon sehr viele Bücher gelesen, sowohl aus dem Verlagstiel "IVI" als auch aus dem Piper-Programm.

    Sehr gut gefalen hat mir "Renegade - Tiefenrausch" von J.A. Souders, eine spannende und packende Dystopie. Da ich dieses Genre sehr gerne lese, weil es eine gelungene Mischung aus Realroman, Fantasy und Science Fiction ist und mich jede Welt neu fesselt.

    LG KleinerVampir

    AntwortenLöschen
  15. Auf meinem Sub liegt noch "Starters" von Lissa Price. Ich glaube ich muss nicht erwähnen, wieso ich das noch unbedingt lesen will (ich lasse mich da leicht von anderen beeinflussen). Es stand bei so vielen Bloggern und BookTubern ganz oben bei den Highlights und in meinem Regal versauert es immer noch :(

    AntwortenLöschen
  16. Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert habe ich gelesen und fand es wirklich sehr gut. Allein die Idee mit diesem ungewohnten Aufbau, die Locations und auch die Charaktere waren wirklich toll.
    Das solltest Du wirklich bald von Deinem SuB befreien :)
    LG

    AntwortenLöschen
  17. Hallo Claudia,
    Gelesen aus dem Verlag habe ich schon "Elysion" von Thomas Elbel. Normalerweise ist ScienceFiction nicht immer so meins, aber hier hat der Autor perfekt Dystopie, Fantasy und Scifi verknüpft. Es war wirklich spannend und mal was anderes :) Lesen möchte ich auf jeden Fall noch die Starters-Reihe oder auch der Aufbruch von Dan Wells. Aber...die Wunschliste ist natürlich viel zu lang ;)

    AntwortenLöschen
  18. Zuletzt habe ich aus dem Piper Verlag das Buch "Tabu" von Ferdinand von Schirach gelesen, ein superspannendes Buch über ein sehr brisantes Thema. Ich habe das Buch in Rekordzeit durchgelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Einzig das Ende habe ich ab einem bestimmten Zeitpunkt vorhersehen können.

    Viele Dank auch für die heutige Verlosung und viele Grüße
    Katja

    AntwortenLöschen
  19. Hallo, ich habe nun mal die Homepage vom Piper Verlag durchforstet, aber kein Buch gefunden, dass ich bislang von diesem Verlag gelesen habe. ABER mir ist aufgefallen, dass das Buch "Eines Abends in Paris" von Nicolas Barreau von diesem Verlag ist, welches ich sehr gerne lesen möchte, da eine Bekannte von mir von diesem Autor so sehr geschwärmt hat, dass ich neugierig darauf geworden sind. Es soll eine super tolle Liebesgeschichte sein. LG

    AntwortenLöschen
  20. Hey Claudi! Der Piper Verlag ist ganz toll, da fast alle Bücher meiner Lieblingsautorin Jodi Picoult dort verlegt werden. Mein absolutes Lieblingsbuch ist "Beim Leben meiner Schwester". Es war das erste Buch was ich von Jodi gelesen habe und es hat mich sofort gefesselt, was selten bei mir passiert. Die Geschichte war so eingänglich und ließ durch den Schreibstil, der aus jeder Sicht aller handelnden Personen berichtet, einen viel weiteren Blick in die Geschichte und Schicksale der Personen zu. Mich faszinierte am Ende am meisten die absolut unerwartete Wendung. Daher habe ich mir im Anschluss sofort das nächste Buch von Jodi Picoult geschnappt. Viele Grüße Anna

    AntwortenLöschen
  21. Hab mich gerade durch dieSeite des Verlags gewühlt, um zu sehen, was ich schon gelesen hab (ich merk mir nie welcher Verlag das war) und bin dabei auf einiges gestoßen, was ich noch gerne llesen möchte. Besonders aufgefallen ist mir Faule Finnen fangen keine Fische von Markku Ropponen. Das klingt nach einem nicht ganz alltäglichen Krimi, den ich mir auf jeden Fall noch vornehmen werde. Liebe Grüße,Monika

    AntwortenLöschen
  22. Aus dem Piper-Verlag kenne ich auch einige Bücher, hauptsächlich Krimis. Toll finde ich von Gisa Pauly die Sylt-Krimis. Mamma Carlotta ist einfach toll, wenn sie ermittelt. Das ist echt mal ein Krimi, bei dem man lachen kann, total witzig geschrieben.
    LG von Elke

    AntwortenLöschen
  23. Ich habe z. B. "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau gelesen. Das Buch war locker und leicht und der Stil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Ich mag romantische Geschichten, die auch humorvoll sind!
    LG, Becky

    AntwortenLöschen
  24. Liebe Claudia! Der Piper Verlag ist mir außerordentlich sympathisch und ich weiß nicht, ob es an den unglaublich tollen Büchern liegt, die sie verlegen oder einfach nur so. Auf jeden Fall habe ich zu Hause "Beautiful Desaster" auf meinem SuB liegen und ich freue mich schon darauf es irgendwann zu lesen. Meine Mutter hat es schon gelesen und mir empfohlen. Ich fand es einfach vom Cover her schon schön und der Klappentext hat mich angeregt es unbedingt lesen zu wollen. Hat irgendwie was Magisches an sich, wie irgendwie alle Bücher vom Piper Verlag :D

    Liebe Grüße,
    Sarah

    AntwortenLöschen
  25. Die Reihe rund um Eike Hansen von Jürgen Seibold ("Rosskur" und "Gnadenhof") gefällt mir aus dem Piper Verlag sehr gut. Das Lokalkolorit kommt gut raus, ohne dabei jedoch an Spannung einzubüßen oder gar langweilig zu werden. Es werden alle Leser angesprochen, die gerne gut strukturierte Krimis lesen, nicht nur diejenigen, die sich in der Gegend auskennen. Da liest man die Bücher auch schonmal schnell in einer Nacht weg.

    AntwortenLöschen
  26. Habe ,, Alle meine Schwestern" von dem Verlag gelesen und es hat mir gut gefallen. Es ist ein spannender Frauenroman, der die Lebenswege von vier Schwestern beschreibt. Er ist auch unterhaltsam und gefühlsvoll geschrieben.
    LG Susann

    AntwortenLöschen
  27. Eines meiner Lieblingsbücher aus dem Piper Verlag ist "Stupid White Men" von Michael Moore. Das erste politische Buch was ich je gelesen habe. Sicher polarisiert Michael Moore wie kaum ein anderer, aber ich muss sagen, ich mag seine Bücher und Filme. Auch wenn man nicht alles glauben kann/sollte. "Stupid White Men" nimmt mit viel Witz und Charme die Bushregierung auf den Arm.

    AntwortenLöschen
  28. Hallo Claudia! Zu zweit tut das Herz nur halb so weh, ist ein Buch, dass ich meiner Mutter zu Weihnachten geschenkt habe! Eigentlich wollte ich es vorher lesen, dachte aber sowas tut man nicht... Ja... jetzt hätte ich es gerne :) Liebe Grüße Sean

    AntwortenLöschen
  29. TAL DER TAUSEND NEBEL durfte ich testlesen und fand es toll, wie die Autorin Vergangenheit und Gegenwart verknüpfte. Ich freue mich bereits auf den letzten Teil der Serie.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    AntwortenLöschen